IW-Konjunkturprognose 2010 Image
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Die treibende Kraft ist dabei der Außenhandel, der sich bereits seit dem Frühjahr wieder ein wenig berappelt hat. Zwar brechen die deutschen Exporte übers ganze Jahr 2009 gerechnet noch um 15 Prozent ein. Doch 2010 dürften die Waren- und Dienstleistungsausfuhren einen Zuwachs von 5 Prozent verbuchen. Deutlich gebremster verläuft die Erholung bei den Investitionen – die Ausrüstungsinvestitionen werden nach einem diesjährigen realen Minus von 22 Prozent im Jahr 2010 allenfalls um ein halbes Prozent zulegen. Auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich die Rezession dann sogar erst richtig aus – weitere 700.000 Personen dürften ihren Job verlieren und die Arbeitslosenzahl dürfte die 4,2-Millionen-Marke überschreiten. Die Arbeitslosenquote klettert damit voraussichtlich von derzeit 8 auf 9½ Prozent. Dies trifft auch den realen privaten Konsum, der 2009 noch um ein halbes Prozent steigt, 2010 aber wieder sinkt.

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Fast alle Signale leuchten Grün
Gastbeitrag, 22. September 2017

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Die IW-Konjunkturampel gibt mithilfe der Signalfarben Grün, Gelb und Rot einen schnellen und zugleich umfassenden Überblick über die konjunkturelle Dynamik in Deutschland, im Euroraum, in China und in den USA. Ein Gastbeitrag von IW-Konjunkturforscher Michael Grömling in den VDI-Nachrichten, der Wochenzeitung für Ingenieure. mehr

7. Juli 2017

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Demografie
Pressemitteilung, 6. Juli 2017

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Deutschland geht es derzeit wirtschaftlich gut. Doch der demografische Wandel stellt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor eine ganze Reihe struktureller Herausforderungen. Wie verhindert werden kann, dass das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahrzehnten dennoch nicht einbricht, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer groß angelegten Studie. mehr