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Im Vergleichszeitraum von 1995 bis 2004 nahmen sie allerdings gleich stark zu. Gemeinhin wurde dagegen oft gesagt, dass die Rohstoffländer ihre sprudelnden Einnahmen für den Kauf von Gütern made in Germany nutzen.

Für einzelne Sparten der Metall- und Elektro-Industrie traf dies jedoch zu. So konnten beispielsweise Betriebe der Metallerzeugung ihre Exporte in die Rohstoffländer zuletzt um jahresdurchschnittlich gut 17 Prozent ausweiten. Im Vergleich dazu betrug der Zuwachs in den Jahren von 1995 bis 2004 nur 7,6 Prozent pro Jahr. Insgesamt fällt jedoch auch die Bilanz für die Branche relativ nüchtern aus: Während die M+E-Exporte in die Rohstoffländer zwischen 1995 und 2004 im Jahresmittel um 10,2 Prozent kletterten, lag der jahresdurchschnittliche Zuwachs zu Zeiten des Rohstoffbooms um lediglich 0,2 Prozentpunkte höher.

Hubertus Bardt, Christof Römer
Rohstoffboom und deutsche WarenexporteIconIW-Trends 2/2009

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16. März 2017

Baumaschinenindustrie Schwächelnde Exporte schmälern UmsatzArrow

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24. Februar 2017

Niederlande „Die Niederländer verdanken ihren Wohlstand auch dem freien Handel“Arrow

Seit jeher unterhalten die Niederlande enge wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland. Die anstehenden Parlamentswahlen werden daran wohl nichts ändern, auch wenn einige niederländische Parteien die EU kritisch sehen, wie Kees van Paridon betont, Professor of Economics an der Erasmus-Universität Rotterdam und derzeit Gastprofessor am Zentrum für Niederlande-Studien an der Universität Münster. mehr auf iwd.de

Im Fadenkreuz: der Überschuss
Gastbeitrag, 20. Februar 2017

Michael Hüther im Handelsblatt Im Fadenkreuz: der ÜberschussArrow

Die deutschen Exporterfolge werden im Ausland kritisch beäugt. Doch wer die Politik zum Handeln auffordert, muss gute Gründe haben. Protektionismus muss sich jedenfalls Deutschland nicht vorwerfen lassen. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt von IW-Direktor Michael Hüther. mehr