1. Home
  2. Presse
  3. iwd
  4. „Entwicklungshilfe dient eher den Interessen der Geber als den Empfängern“
Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Kommentar iwd 17. Oktober 2017

„Entwicklungshilfe dient eher den Interessen der Geber als den Empfängern“

Die Länder Afrikas erhalten jährlich mehr als 30 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe. Dieses Geld bewirke allerdings kaum etwas in den Empfängerländern, sagt Axel Dreher, Professor für internationale Wirtschafts- und Entwicklungspolitik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er plädiert dafür, nur demokratische Länder zu unterstützen und die Zahlungen nicht an Bedingungen zu knüpfen.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
„Die Wirtschaft ist noch nicht raus aus dem Schock“
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 3. September 2021

Wachstumssorgen: „Die Wirtschaft ist noch nicht raus aus dem Schock“

Reichlich Aufträge, wenig Material: Die Weltwirtschaft steckt in der Klemme, Unternehmen können die Nachfrage nicht bedienen. Im Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup darüber, was die Knappheit für ...

IW

Artikel lesen
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 13. August 2021

„Die USA sind faktisch nicht handlungsfähig”

Die Vereinigten Staaten sind ökonomisch hochpotent, aber innenpolitisch zerrissen. Das Kernproblem bleibt: Das Land driftet politisch und wirtschaftlich immer weiter auseinander. Welche Auswirkungen dies für Europa hat - darüber diskutieren IW-Direktor Michael ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880