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Familienfreundliche Arbeitszeiten IW-Nachricht 7. Februar 2011

Unternehmen tun schon viel

Am Dienstag hatten Angela Merkel und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zu einem Spitzengespräch über familienfreundliche Arbeitszeiten eingeladen. Viele Unternehmen leisten hier schon Vorbildliches: Manche Firmen verfügen über 300 verschiedene Modelle und bieten Gleitzeit, Arbeitszeitkonten, Vertrauensarbeitszeit, Telearbeit oder Teilzeit mit zig Varianten an.

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In den meisten Unternehmen können die Mitarbeiter die Arbeitszeiten gemäß ihren familiären oder ehrenamtlichen Verpflichtungen mitgestalten. So gewähren inzwischen sechs von zehn Unternehmen ihren Beschäftigten bei den Arbeitszeiten viele Freiheiten. Kleine und mittlere Unternehmen sind hier besonders aktiv, so eine aktuelle Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Insgesamt betreiben zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland eine familienfreundliche Personalpolitik. Vor allem innovative und sehr erfolgreiche Unternehmen versuchen, ihren Mitarbeitern Brücken zu bauen – nicht zuletzt aus Eigennutz. Die Betriebe sehen, wie knapp die Fachkräfte werden: Dies gilt für Hochschulabsolventen ebenso wie für potenzielle Auszubildende. Da wird es immer wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, der ein Gesamtpaket von familienfreundlichen Maßnahmen zu bieten hat.

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