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Arbeitsmarkt im März IW-Nachricht 1. April 2014

Neue Rekorde in Sicht

Die Arbeitslosigkeit ging im März deutlich um 83.000 Personen zurück – vorwiegend aus saisonalen Gründen, weil also beispielsweise am Bau wieder mehr gearbeitet werden konnte. Aber auch saisonbereinigt sank die Arbeitslosigkeit – den vierten Monat in Folge. Dieser Trend wird sich vermutlich bis Juni fortsetzen, die Zahl der Arbeitslosen könnte dann unter 2,8 Millionen fallen.

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Die Betriebe fragen momentan viele zusätzliche Arbeitskräfte nach, weil die Geschäfte besser laufen. Dadurch kommt der Abbau der Arbeitslosigkeit wieder in Schwung, nachdem er vergangenes Jahr ein wenig ins Stocken geraten war. Bleibt die Entwicklung so gut, könnte die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenzahl unter 2,9 Millionen fallen. Damit wäre im wiedervereinigten Deutschland lediglich im Jahr 1991 die Arbeitslosigkeit noch niedriger gewesen.

Arbeitslosigkeit

Arbeitslose in Millionen

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Die Zahl der Erwerbstätigen steuert indes weiter auf neue Rekorde zu. Im Februar waren 0,8 Prozent mehr Personen erwerbstätig als im Vorjahresmonat. Derzeit deutet wenig darauf hin, dass sich diese Dynamik abschwächt. Somit könnten im Jahresdurchschnitt erstmals mehr als 42,0 Millionen Personen beschäftigt sein. Noch stärker legte übrigens die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu, die im Januar sogar 1,4 Prozent über dem Vorjahreswert lag.

Beschäftigung

Erwerbstätige in Millionen

Quelle: Statistisches Bundesamt

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