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Diese Entwicklung geht zwar vorwiegend auf die Zuwanderung aus den EU-Staaten zurück, allerdings stieg auch der Anteil der sogenannten Drittstaatler an – also Menschen mit einem Nicht-EU-Pass. Was aber noch wichtiger ist: Immer mehr von ihnen haben eine Perspektive, dauerhaft in Deutschland bleiben zu können. Dafür braucht man eine unbefristete Niederlassungserlaubnis, mit der es möglich ist, unbefristet in der Bundesrepublik zu leben und zu arbeiten. Mittlerweile besitzen 55 Prozent der eingewanderten Drittstaatler, die eine Aufenthaltserlaubnis nach dem neuen Zuwanderungsrecht (Reform 2004) bekamen, diese Erlaubnis, 2006 waren es erst 30 Prozent. Das sind gute Nachrichten für die Integration: Denn wer sich hierzulande sicher fühlt und uneingeschränkt arbeiten darf, wird sich eher integrieren, als jemand, der ständig um seine Zukunft bangen muss.

„Dem Fachkräftemangel entschlossen entgegentreten“
Interview, 22. September 2017

Alexander Burstedde in Employland „Dem Fachkräftemangel entschlossen entgegentreten“Arrow

Der Fachkräftemangel bremst die Innovationsdynamik deutscher Unternehmen, das geht aus dem aktuellen Innovationsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.. IW-Arbeitsmarktexperte Alexander Burstedde gab dem Blog der Vermittlungsplattform Employland ein Interview, um die Ergebnisse einzuordnen. mehr

Flüchtlingsintegration
Pressemitteilung, 20. März 2017

Flüchtlingsintegration Unternehmen sind stark engagiertArrow

Für die Integration der Flüchtlinge ist es besonders wichtig, dass sie einen Job finden. Dabei kommt den Unternehmen eine entscheidende Rolle zu. Viele Firmen haben bereits Flüchtlinge eingestellt, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Die Politik kann Förderangebote noch zielgerichteter einsetzen, um das Engagement von Unternehmen zu stärken. mehr