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Wer sich weiterbildet, darf auf eine Entgeltsteigerung hoffen. Aber nicht nur der Blick aufs Konto macht Freude – zusätzlich sind Arbeitnehmer zufriedener und fühlen sich hinsichtlich ihres Jobs sicherer. Auch die Unternehmen können von der Wissbegier ihrer älteren Beschäftigten profitieren, vor allem, wenn Wissen über neue Prozesse und Produkte vermittelt wird. Wenn Weiterbildung dazu beiträgt, dass Beschäftigte länger im Erwerbsleben bleiben, gewinnt die gesamte Gesellschaft. Das IW Köln hat dafür eine sogenannte „Aktivierungsrendite“ berechnet: Gelingt es, dass durchschnittliche Rentenzugangsalter um zwei Jahre zu erhöhen, macht das ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 97,5 Milliarden für das Jahr 2030 aus, und knapp 141 Milliarden Euro für das Jahr 2035.

Kurzfassung der Studie
Bildung in der zweiten Lebenshälfte - Bildungsrendite und volkswirtschaftliche Effekte
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7. Juni 2017

Kommentar von Ulrike Detmers „Wir sind noch nicht auf der Zielgeraden“Arrow

Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist zwar vorangekommen, aber noch lange nicht erreicht. Dieses Fazit zieht Ulrike Detmers, Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin der Mestemacher-Gruppe. Im iwd-Kommentar benennt die BWL-Professorin fünf notwendige Prämissen, die Frauen den Weg ins Topmanagement ebnen. mehr auf iwd.de

6. Juni 2017

Christiane Flüter-Hoffmann Topmanagerinnen: Vorbild USAArrow

In Deutschland werden zwar nach und nach mehr Führungspositionen mit Frauen besetzt, doch ins Topmanagement dringen nur wenige vor. Andere Länder sind da schon deutlich weiter. Vor allem in den Vereinigten Staaten gibt es viele Managerinnen, die als Geschäftsführerin oder im Vorstand Verantwortung übernehmen. mehr auf iwd.de