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Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Deutschlandweit waren Verlage und Schulbuchautoren aufgefordert, Bücher aus den vergangenen zwei Jahren einzureichen, die das Thema ökonomische Bildung schülergerecht und ausgewogen behandeln. Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, der Schulen, der Wirtschaft sowie des Verbands Bildungsmedien, ermittelte die Preisträger. Die Juroren bewerteten unter anderem die sachgerechte Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge und zentraler Akteure im Wirtschaftsprozess. Außerdem beurteilten sie, in wie fern die präsentierte Methodenvielfalt zum handlungsorientierten Umgang mit den Themen anleitet.

Das Schulbuch-Gütesiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT können die ausgezeichneten Verlage ab sofort für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen. SCHULEWIRTSCHAFT engagiert sich seit 60 Jahren für die Förderung und Verbesserung der Berufsorientierung junger Menschen und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. In 15 Landesarbeitsgemeinschaften und rund 430 regionalen Arbeitskreisen arbeiten mehr als 20.000 Lehrkräfte und Unternehmensvertreter ehrenamtlich mit. Getragen wird das Projekt von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Weitere Informationen: www.schulewirtschaft.de

Ansprechpartner im IW: 
Miriam Reitz, Telefon: 0221 4981-696

IW-Kurzbericht, 29. September 2017

Hans-Peter Klös Entwicklung der Bildungsausgaben seit 1995Arrow

Die Bildungsausgaben in Deutschland sind seit 1995 von allen öffentlichen Ausgaben am stärks­ten gewachsen. Sie sind pro Kopf um ein Drittel gestiegen, der Anteil an den öffentlichen Ausgaben der Länder liegt inzwischen bei über 20 Prozent. mehr

18. August 2017

Interview mit Ulrich Commerçon „Bildung muss beitragsfrei sein“Arrow

Kein anderes Bundesland konnte sich im IW-Bildungsmonitor 2017 so stark verbessern wie das Saarland. Der iwd hat den saarländischen Minister für Bildung und Kultur, Ulrich Commerçon (SPD), nach den Gründen gefragt. mehr auf iwd.de