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Die zulässigen Feinstaubemissionen von Diesel-Pkw sinken gegenüber der alten Zulassungsnorm noch einmal um 80 Prozent, die Stickoxid-Emissionen um 68 Prozent. Alle neuen Automodelle müssen diese Norm erfüllen – ab September nächsten Jahres haben sich generell alle Neufahrzeuge daran zu halten. Doch nicht nur Autobauer müssen Vorschriften zu Stickoxid- und Feinstaub beachten, sondern auch die Kommunen dürfen bestimmte Belastungen in ihrer Luft nicht mehr tolerieren. Unter anderem deshalb gibt es Umweltzonen.

Von den Euro-Normen profitieren daher viele Städte. Kommunen, die bislang nicht wussten, wie sie die ab nächsten Jahr geltenden strengeren Grenzwerten für Stickoxide einhalten sollen, könnten so entlastet werden – vorausgesetzt, möglichst viele Pkw-Besitzer tauschen ihren herkömmlichen fahrbaren Untersatz schnell gegen ein Euro-5-Fahrzeug. Anfang 2009 fuhren knapp 97.000 dieser umweltfreundlichen Autos durch die Republik. Alternative Antriebe wie Hybride oder Elektrofahrzeuge gibt es noch zu wenige, als dass sie in naher Zukunft die Schadstoffemissionen spürbar reduzieren werden.

9. November 2017

Thomas Puls / Thilo Schaefer Klimapolitik: Die CO2-WeltArrow

Das große Ziel der internationalen Klimapolitik ist die Verringerung der globalen Kohlendioxid-Emissionen. Darum geht es auch auf dem derzeit in Bonn stattfindenden UN-Klimagipfel. Dies ist keine leichte Aufgabe – vor allem in Anbetracht der sich rasant entwickelnden Volkswirtschaften in China und Indien. Die CO2-Welt in Grafiken. mehr auf iwd.de

Leverkusener Brücke
IW-Nachricht, 11. Oktober 2017

Thomas Puls Leverkusener Brücke: Nur die Spitze des EisbergsArrow

Das Bundesverwaltungsgericht hat heute den Weg frei gemacht für den Ersatzneubau der Leverkusener Brücke. Damit kann an einem der größten Nadelöhre des deutschen Fernstraßennetzes ab dem Frühjahr endlich gebaut werden. Aber die Brücke in Leverkusen ist nur die Spitze des Eisbergs. mehr

13. September 2017

Hubertus Bardt Autonomes Fahren: Kennzeichen DArrow

Erst Dieselgate, dann der Verdacht auf Kartellabsprachen – an Negativschlagzeilen herrscht für VW und Co. schon seit geraumer Zeit kein Mangel. Die Besorgnis wächst, dass Deutschlands wichtigster Industriezweig im internationalen Wettbewerb unter die Räder geraten könnte. Hoffnung macht ausgerechnet jener technologische Trend, von dem es immer noch heißt, die hiesigen Autobauer würden ihn verschlafen: das autonome Fahren. mehr auf iwd.de