„REHADAT Hilfsmittel“ schafft Übersicht Image
Quelle: Fotolia

Auf www.rehadat-hilfsmittel.de sind mehr als 21.000 Produkte nach Bereichen wie Arbeitsplatz, Mobilität, Haushalt oder Kommunikation gruppiert und detailliert beschrieben. Bilder, Produktmerkmale, Hersteller- und Vertriebsadressen werden genannt. Ergänzt werden die Inhalte durch zahlreiche Gerichtsurteile (z.B. Kostenübernahme), Literatur (Testberichte), Praxisbeispiele (zum Einsatz von Hilfsmitteln am Arbeitsplatz) und Adressen (Beratungsstellen). Die Infothek enthält praxisorientierte Hintergrundinformationen dazu, wie man an das gewünschte Hilfsmittel kommt und wie die Finanzierung geregelt ist.

Als zusätzliche Serviceleistung enthält das Portal das Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung, ein umfangreiches deutsch-englisches Fachwörterbuch sowie zahlreiche weiterführende Links.

REHADAT-Hilfsmittelt richtet sich an Menschen mit Behinderung oder mit gesundheitlichen Einschränkungen, an ältere Menschen und an alle, die sich mit dem Thema Hilfsmittel befassen.

Das Portal gehört zum Informationssystem REHADAT – dem weltweit größten Informationsangebot zum Thema Behinderung und berufliche Teilhabe (www.rehadat.de). Das Projekt ist im Institut der deutschen Wirtschaft Köln angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Ansprechpartner

IW-Report, 4. September 2017

Christiane Flüter-Hoffmann / Oliver Stettes / Patricia Traub Mit Multipler Sklerose im JobArrow

Viele Menschen stehen trotz ihrer Erkrankung an Multipler Sklerose (MS) als qualifizierte Fachkräfte aktiv im Berufsleben, so die Ergebnisse einer empirischen REHADAT-Studie auf Basis einer Befragung von rund 750 Betroffenen. Die überwiegende Mehrheit der Befragten, nämlich zwei Drittel, arbeitet in Vollzeit und ein Viertel kann seinen beruflichen Verpflichtungen nachkommen, ohne auf unterstützende Maßnahmen angewiesen zu sein. mehr

Beschäftigte mit Behinderung
IW-Nachricht, 3. Mai 2017

Beschäftigte mit Behinderung Quote fast erfüllt Arrow

Öffentliche Verwaltungen und Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2015 über eine Million Menschen mit Behinderung beschäftigt. Die gesetzliche Quote von 5 Prozent haben sie damit nur knapp verfehlt. Dabei würden viele Firmen gerne mehr leisten – wissen aber nicht genau, wie. mehr

IW-Analyse, 6. März 2017

Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner Menschen mit Behinderung in der betrieblichen AusbildungArrow

Angesichts der demografischen Entwicklung und der deutlich gestiegenen Studierneigung stellt sich die Frage, wie in Zukunft eine ausreichende Zahl an Nachwuchskräften gewonnen werden kann. Damit rückt auch das Potenzial von Jugendlichen mit Behinderung stärker in den Fokus. mehr