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Dass der Aufschwung aber weiterhin auf des Messers Schneide steht, zeigen die Investitionspläne der Unternehmen: Angesichts unterausgelasteter Kapazitäten reichen die anziehenden Aufträge noch nicht für große Sprünge. Mit 26 Prozent überwiegt nach wie vor leicht die Zahl der Unternehmen, die ihre Investitionen voraussichtlich kürzen müssen. Dagegen will ein knappes Viertel im laufenden Jahr schon mehr investieren als 2009. Zur momentanen Zurückhaltung könnte allerdings auch das zögerliche Verhalten der Banken beitragen, denn knapp jede vierte Firma sah sich in den vergangenen sechs Monaten mit verschlechterten Finanzierungsbedingungen konfrontiert – insbesondere aufgrund gekürzter Kreditlinien.

Die Konjunktur am Limit
Gastbeitrag, 24. November 2017

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Die IW-Konjunkturampel zeigt eine zunehmende Zahl an Aufträgen und eine steigende Produktion, schreibt IW-Konjunkturforscher Michael Grömling in den VDI-Nachrichten. mehr

IW-Trends, 9. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Was sind die Gründe für die rückläufigen Börsengänge?Arrow

Die Anzahl an börsennotierten Unternehmen in Deutschland und weiteren Industrieländern wie dem Vereinigten Königreich und den USA nimmt seit mehreren Jahren ab. Es gibt deutlich mehr Börsenabgänge als Börsengänge. mehr