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Dass der Aufschwung aber weiterhin auf des Messers Schneide steht, zeigen die Investitionspläne der Unternehmen: Angesichts unterausgelasteter Kapazitäten reichen die anziehenden Aufträge noch nicht für große Sprünge. Mit 26 Prozent überwiegt nach wie vor leicht die Zahl der Unternehmen, die ihre Investitionen voraussichtlich kürzen müssen. Dagegen will ein knappes Viertel im laufenden Jahr schon mehr investieren als 2009. Zur momentanen Zurückhaltung könnte allerdings auch das zögerliche Verhalten der Banken beitragen, denn knapp jede vierte Firma sah sich in den vergangenen sechs Monaten mit verschlechterten Finanzierungsbedingungen konfrontiert – insbesondere aufgrund gekürzter Kreditlinien.

Gastbeitrag, 19. Juni 2017

Klaus-Heiner Röhl auf Focus Online Motor der Wirtschaft: Die EU muss mehr für den Mittelstand tun Arrow

Der Mittelstand ist nicht nur das Rückgrat der deutschen, sondern auch der europäischen Wirtschaft. Doch bisher tut die EU zu wenig, um die kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern. Was sich ändern muss. Ein Gastbeitrag von Klaus-Heiner Röhl, Senior Economist im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr

IW-Analyse, 14. Juni 2017

Klaus-Heiner Röhl Europäische MittelstandspolitikArrow

Die wirtschaftsrelevante Politik der Europäischen Union beeinflusst in vielfältiger Weise die fast 23 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie den größeren Mittelstand in den 28 Mitgliedsländern. Jedoch existiert eine eigenständige EU-Mittelstandspolitik bislang nur bruchstückhaft. mehr

IW-Briefing
IW-Briefing, 2. Juni 2017

Tobias Hentze / Jochen Pimpertz Kein Raum für expansive SozialpolitikArrow

Auch wenn der Staatshaushalt 2017 und 2018 in der Summe Überschüsse erzielt, weisen die Haushalte der Renten- und Krankenversicherungen Defizite auf. Spielräume für eine expansive Sozialversicherungspolitik bestehen deshalb nicht. mehr