Zuwanderung attraktiver machen Image
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Grundsätzlich ist es für den Einzelnen ein Gewinn, wenn er auch in anderen Regionen der Welt einen Arbeitsplatz findet. So bieten sich dem Banker aus dem Rhein-Main-Gebiet in guten Zeiten durchaus attraktive Jobs in London und New York. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es allerdings bedenklich, dass der Staat in die Ausbildung eines Akademikers investiert, der später aber in anderen Ländern Steuern zahlt.

Zum Problem wird dies jedoch erst dann, wenn der Abwanderung nicht genügend Zuwanderung gegenübersteht. Genau damit hat die Bundesrepublik Schwierigkeiten. Um attraktiver zu werden, sollte Deutschland das Zuwanderungsrecht ähnlich wie Kanada weniger stark reglementieren und ein Punktesystem einführen, das die Einwanderer nach ihrer Qualifikation beurteilt.

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Presseveranstaltung
Presseveranstaltung, 20. März 2017

Pressekonferenz Integration von Flüchtlingen – Firmen brauchen UnterstützungArrow

Bei der Integration von Flüchtlingen kommt den Unternehmen eine entscheidende Rolle zu. Das IW hat analysiert, wie viele Unternehmen inzwischen Flüchtlinge eingestellt haben und wie die Politik die Firmen noch gezielter unterstützen könnte. Die Ergebnisse stellt IW-Direktor Michael Hüther auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. mehr

Beschäftigung und Qualifizierung von Flüchtlingen
IW-Trends, 17. März 2017

Regina Flake / Svenja Jambo / Sarah Pierenkemper / Paula Risius / Dirk Werner Beschäftigung und Qualifizierung von Flüchtlingen in UnternehmenArrow

Inzwischen hat fast jedes sechste Unternehmen Erfahrung mit der Integration von Geflüchteten gemacht. Mehr Informationen über Informations- und Unterstützungsangebote und ihren Nutzwert könnten auch Unternehmen ohne Erfahrung dazu motivieren, zukünftig Flüchtlinge zu beschäftigen. mehr

Bildung
IW-Pressemitteilung, 6. März 2017

Bildung Junge Menschen überholen ihre ElternArrow

Viele junge Menschen in Deutschland haben ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Fast ein Drittel erreicht einen höheren Abschluss als der Vater, im Vergleich zur Mutter sind es etwa 40 Prozent. Die durchschnittliche Qualifikation der in Deutschland lebenden Menschen wird sich in den kommenden Jahren aber wohl kaum verbessern. mehr