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Um die problematische Zeit bis zum kommenden Aufschwung zu überbrücken, greifen Betriebe derzeit vermehrt auf Kurzarbeit zurück. Die Regierung hat deshalb den Bezug von Kurzarbeitergeld auf bis zu 18 Monate verlängert und übernimmt auch einen Teil der Sozialversicherungsbeiträge, um die Unternehmen finanziell zu entlasten. Auch andere Einsparungen können eine solche Brückenfunktion einnehmen. So planen derzeit 40 bis 50 Prozent der Metallbetriebe eine Verschiebung der Tariferhöhung. Darüber müssen die Unternehmen mit ihren Ansprechpartnern auf Betriebsebene, den Betriebsräten, diskutieren. Eine pauschale Verschiebung der Gehaltsanpassung ist damit nicht zwangsläufig verbunden. Denn es wird in jedem Einzellfall geprüft, was machbar und sinnvoll ist. Die IG Metall hat diesem Verfahren ausdrücklich zugestimmt – aus guten Gründen. Betriebliche Flexibilität ist unverzichtbar, wenn die Flächentarifbindung durch die Krise nicht leiden soll.

19. Oktober 2017

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Deutschland steckt mitten in der Energiewende, was mit einem grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung und eine effizientere Energienutzung einhergeht. Maßnahmen für den Klimaschutz und die Luftreinhaltung verbessern aber nicht nur die Umwelt, sondern sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – gerade für die M+E-Industrie. mehr auf iwd.de

10. Oktober 2017

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Dass sich Deutschlands gute Wirtschaftslage nicht in den Geldbeuteln der Arbeitnehmer niederschlage, ist ein oft zu hörender Vorwurf – insbesondere aus dem Gewerkschaftslager. Doch die Zeiten sinkender Reallöhne sind lange vorbei. mehr auf iwd.de

28. September 2017

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Klimawandel, wachsende Weltbevölkerung und Umweltverschmutzung belasten zunehmend die Ökosysteme. Nachhaltiges Wirtschaften wird daher immer wichtiger. Noch mehr Anstrengungen im Umweltschutz haben sich auch die M+E-Betriebe auf die Fahne geschrieben. Vor allem investieren sie kräftig in den Klimaschutz. mehr auf iwd.de