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atsächlich lässt sich durchweg Positives vom hiesigen Arbeitsmarkt berichten:

  • Die Erwerbstätigkeit liegt mit 42 Millionen Personen auf Rekordniveau.
  • Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Erwerbstätigen ist auf rund 29 Millionen gestiegen.
  • Die Langzeitarbeitslosigkeit wurde in den vergangenen Jahren halbiert.
  • Der Anteil von „atypisch“ Beschäftigten und der Niedriglohnsektor sind seit 2005 nicht mehr gewachsen.
  • Die Zahl der Minijobber ist eher rückläufig und auch die Arbeitnehmerüberlassung hat nicht weiter expandiert.
  • Seit drei Jahren steigen die Reallöhne und auch in diesem Jahr setzen die Gewerkschaften vergleichsweise hohe Lohnabschlüsse durch.

Deutschland hat laut Internationaler Arbeitsorganisation eine der erfolgreichsten Arbeitsmarktentwicklungen weltweit. Und trotz wachsender Anforderungen einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt ist die Arbeitszufriedenheit der Deutschen seit Mitte der neunziger Jahre weitgehend stabil.

Ansprechpartner

25. Oktober 2017

Hagen Lesch Tariflöhne: Die Industrie prescht vorArrow

Die IG Metall fordert für die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektro-Industrie Lohnsteigerungen von 6 Prozent sowie die Möglichkeit einer reduzierten Vollzeit. Ein Tariflohnvergleich zeigt, dass die M+E-Industrie seit der Jahrtausendwende vielen Branchen davongeeilt ist. mehr auf iwd.de

10. Oktober 2017

Hagen Lesch Reallöhne: Arbeitnehmer im PlusArrow

Dass sich Deutschlands gute Wirtschaftslage nicht in den Geldbeuteln der Arbeitnehmer niederschlage, ist ein oft zu hörender Vorwurf – insbesondere aus dem Gewerkschaftslager. Doch die Zeiten sinkender Reallöhne sind lange vorbei. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 27. September 2017

Hagen Lesch Internationaler ArbeitskampfvergleichArrow

In einer globalisierten Wirtschaft bedrohen Streiks die Lieferpünktlichkeit und damit auch Kundenbeziehungen. Je weniger Arbeitstage durch Arbeitskämpfe verloren gehen, desto besser ist das für die Planungssicherheit der Unternehmen. Der Soziale Friede ist deshalb ein wichtiger Standortfaktor. Ein internationaler Arbeitskampfvergleich unter 22 OECD-Ländern für den Zeitraum 2007 bis 2016 zeigt, dass es um die Qualität der Arbeitsbeziehungen recht unterschiedlich bestellt ist. mehr