Ein zukunftsweisender Baustein Image
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Der Abschluss in der Metall- und Elektro-Industrie trägt den von Kapazitätsüberhängen und Kurzarbeit geprägten Gegebenheiten der Branche Rechnung. Die für dieses Jahr vereinbarte Einmalzahlung von insgesamt 320 Euro belastet die Betriebe nur einmalig um durchschnittlich 0,7 Prozent. Da die Tabellenentgelte erst im April 2011 um 2,7 Prozent angehoben werden, liegt die kalenderjährliche Belastung in 2011 deutlich darunter. Die bisherigen Beschäftigungssicherungs-Instrumente – gesetzliche Kurzarbeit und Tarifvertrag Beschäftigungssicherung – wurden um einen Tarifvertrag „Zukunft in Arbeit“ ergänzt. Im Mittelpunkt steht dabei die Senkung der sogenannten Remanenzkosten für Kurzarbeit. Künftig müssen Weihnachts- und Urlaubsgeld bei Kurzarbeit nicht mehr voll vom Arbeitgeber gezahlt werden. Von Gesetzgeber wird erwartet, dass er die Sozialversicherungsbeiträge bei Kurzarbeit bis Mitte 2012 erstattet. Die jetzige Zuschussregelung läuft Ende 2010 aus.

10. Oktober 2017

Hagen Lesch Reallöhne: Arbeitnehmer im PlusArrow

Dass sich Deutschlands gute Wirtschaftslage nicht in den Geldbeuteln der Arbeitnehmer niederschlage, ist ein oft zu hörender Vorwurf – insbesondere aus dem Gewerkschaftslager. Doch die Zeiten sinkender Reallöhne sind lange vorbei. mehr auf iwd.de

28. September 2017

Adriana Neligan M+E-Industrie: Effizienter und klimafreundlicherArrow

Klimawandel, wachsende Weltbevölkerung und Umweltverschmutzung belasten zunehmend die Ökosysteme. Nachhaltiges Wirtschaften wird daher immer wichtiger. Noch mehr Anstrengungen im Umweltschutz haben sich auch die M+E-Betriebe auf die Fahne geschrieben. Vor allem investieren sie kräftig in den Klimaschutz. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 27. September 2017

Hagen Lesch Internationaler ArbeitskampfvergleichArrow

In einer globalisierten Wirtschaft bedrohen Streiks die Lieferpünktlichkeit und damit auch Kundenbeziehungen. Je weniger Arbeitstage durch Arbeitskämpfe verloren gehen, desto besser ist das für die Planungssicherheit der Unternehmen. Der Soziale Friede ist deshalb ein wichtiger Standortfaktor. Ein internationaler Arbeitskampfvergleich unter 22 OECD-Ländern für den Zeitraum 2007 bis 2016 zeigt, dass es um die Qualität der Arbeitsbeziehungen recht unterschiedlich bestellt ist. mehr