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Vor zwei Jahren konnte Airbus in Le Bourget noch 680 Aufträge und Optionen verzeichnen, mehr als eine Jahresproduktion. Im laufenden Jahr sind eher Stornierungen das Thema; abzüglich der gestrichenen Aufträge konnte der europäische Luftfahrtkonzern bis Ende Mai ganze 11 Maschinen an den Kunden bringen; der US-Konkurrent Boeing sogar nur 7 Flieger. Diese Zahlen überzeichnen allerdings die Lage, denn mit einem Auftragspolster von jeweils etwa 3.500 Maschinen bei Airbus und Boeing sind die Fertigungslinien noch für vier Jahre auslastet. Und die großen Airlines verhandeln lieber über eine Verschiebung der Lieferungen, statt die neuen Maschinen ganz zu stornieren: Die Erfahrung lehrt, dass im Aufschwung das Fertigungspotenzial der zwei Anbieter schnell auf Jahre hinaus ausgelastet ist, so dass neues energiesparendes Fluggerät dann nur mit Wartefristen zu bekommen ist. Erst eine lange Krise, in der die Fluggesellschaften auch den Riesenairbus A380 oder den B787 Dreamliner abbestellen, könnte die Produzenten in die Bredouille bringen. Aktuell halten aber gerade die Kunden der beiden modernen Sparflieger an ihren Aufträgen fest.

14. August 2017

Thomas Puls / Thilo Schaefer Aus dem Staub gemachtArrow

Die Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr ist in Deutschland deutlich zurückgegangen. Die Grenzwerte werden nur noch an einem einzigen Standort überschritten. mehr auf iwd.de

CO2-Regulierung des Straßenverkehrs in Europa – ein Kompendium
Gutachten, 9. August 2017

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Der Verkehrssektor steht bei der Dekarbonisierung vor besonderen Herausforderungen, denn der Bedarf an Mobilität von Personen und Gütern nimmt global rasant zu, vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern. Aufgrund seiner Schlüsselstellung für die Mobilität wird die künftige Kohlendioxid-Regulierung von Pkw und Lkw eine gewichtige Rolle für die Klimapolitik spielen. mehr

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Gastbeitrag, 25. Juli 2017

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Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren aus verkehrspolitischer Sicht zwar einiges richtig gemacht. Das ändert allerdings nichts daran, dass noch jede Menge zu tun ist. Ein Gastbeitrag von Thomas Puls, Experte für Verkehr und Infrastruktur im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr