Mehr Beschäftigung stimuliert Konsum Image
Quelle: Fotolia

Das neue Wachstum wird nicht nur vom Export, sondern auch von den Investitionen der Unternehmen angestoßen. Nach den jüngsten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hat sich aber auch der Konsum erholt. Damit trägt die steigende Inlandsnachfrage - bestehend aus Investitionen und Konsum - zu über 60 Prozent zum Wachstum bei.

Dass der Konsum anzieht, hat mehrere Ursachen. Durch weniger Kurzarbeit und mehr Beschäftigung steigen die tatsächlichen Einkommen. Die Reallöhne legten schon im ersten Quartal um 0,8 Prozent zu. Gleichzeitig nimmt die Angst vor einem Jobverlust wieder ab. Entsprechend hat sich auch das Konsumklima im August um 0,3 Prozentpunkte verbessert. Eine beschäftigungsorientierte Lohnpolitik trägt dazu bei, das Vertrauen in den Aufschwung weiter zu stärken.

10. Oktober 2017

Hagen Lesch Reallöhne: Arbeitnehmer im PlusArrow

Dass sich Deutschlands gute Wirtschaftslage nicht in den Geldbeuteln der Arbeitnehmer niederschlage, ist ein oft zu hörender Vorwurf – insbesondere aus dem Gewerkschaftslager. Doch die Zeiten sinkender Reallöhne sind lange vorbei. mehr auf iwd.de

6. Oktober 2017

Berit Schmiedendorf Anuga: Hot Beverages und BlumenkohlArrow

Allein die deutschen Nahrungsmittelhersteller bringen jedes Jahr rund 40.000 neue Produkte auf den Markt. Was es weltweit zu essen und zu trinken gibt, zeigt ab Samstag die Kölner Ernährungsmesse Anuga. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 27. September 2017

Hagen Lesch Internationaler ArbeitskampfvergleichArrow

In einer globalisierten Wirtschaft bedrohen Streiks die Lieferpünktlichkeit und damit auch Kundenbeziehungen. Je weniger Arbeitstage durch Arbeitskämpfe verloren gehen, desto besser ist das für die Planungssicherheit der Unternehmen. Der Soziale Friede ist deshalb ein wichtiger Standortfaktor. Ein internationaler Arbeitskampfvergleich unter 22 OECD-Ländern für den Zeitraum 2007 bis 2016 zeigt, dass es um die Qualität der Arbeitsbeziehungen recht unterschiedlich bestellt ist. mehr