Lohnforderung IG Metall Image
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Auch im langfristigen Vergleich gibt es keinen Anlass, eine Nachschlagdebatte zu führen. Die Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie verzeichnen seit 2000 einen Lohnzuwachs von 31 Prozent. Das ist etwa ein Drittel mehr, als im Durchschnitt aller Branchen gezahlt wurde. Nach Abzug der Teuerung ergibt sich immer noch ein Plus von etwa 12 Prozent.

Ein Großteil der M+E-Beschäftigten konnte sich aber nicht nur über Reallohnerhöhungen freuen, sondern auch darüber, dass sie ihren Arbeitsplatz behalten oder nach nur kurzer Arbeitsunterbrechung einen neuen gefunden haben. Seit dem Frühjahr 2010 sind in der Metall- und Elektro-Industrie rund 200.000 neue Stellen geschaffen worden.

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Carsten Ruge M+E-Industrie bleibt Exportbranche Nummer einsArrow

Die wichtigste Exportbranche in Deutschland ist weiterhin die Metall- und Elektro-Industrie: Waren im Wert von 723 Milliarden Euro haben die M+E-Unternehmen 2016 im Ausland verkauft – 1 Prozent mehr als 2015. Damit hat sich der Zuwachs nach 3,2 Prozent im Jahr 2014 und 7,3 Prozent im Jahr 2015 allerdings deutlich verlangsamt. Größter Exportmarkt sind nach wie vor die USA, gefolgt von Frankreich und China. mehr auf iwd.de