Lohnforderung IG Metall Image
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Auch im langfristigen Vergleich gibt es keinen Anlass, eine Nachschlagdebatte zu führen. Die Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie verzeichnen seit 2000 einen Lohnzuwachs von 31 Prozent. Das ist etwa ein Drittel mehr, als im Durchschnitt aller Branchen gezahlt wurde. Nach Abzug der Teuerung ergibt sich immer noch ein Plus von etwa 12 Prozent.

Ein Großteil der M+E-Beschäftigten konnte sich aber nicht nur über Reallohnerhöhungen freuen, sondern auch darüber, dass sie ihren Arbeitsplatz behalten oder nach nur kurzer Arbeitsunterbrechung einen neuen gefunden haben. Seit dem Frühjahr 2010 sind in der Metall- und Elektro-Industrie rund 200.000 neue Stellen geschaffen worden.

Ansprechpartner

20. September 2017

Carsten Ruge Mehr Wirtschaft wagenArrow

Egal, welche Parteien nach der Bundestagswahl am 24. September die neue Regierung stellen, es wartet eine ganze Reihe Aufgaben auf sie. Die M+E-Industrie erhofft sich vor allem Maßnahmen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiv halten. Dazu haben die Arbeitgeberverbände ein Positionspapier formuliert. mehr auf iwd.de

13. September 2017

Hubertus Bardt Autonomes Fahren: Kennzeichen DArrow

Erst Dieselgate, dann der Verdacht auf Kartellabsprachen – an Negativschlagzeilen herrscht für VW und Co. schon seit geraumer Zeit kein Mangel. Die Besorgnis wächst, dass Deutschlands wichtigster Industriezweig im internationalen Wettbewerb unter die Räder geraten könnte. Hoffnung macht ausgerechnet jener technologische Trend, von dem es immer noch heißt, die hiesigen Autobauer würden ihn verschlafen: das autonome Fahren. mehr auf iwd.de

Vierter Strukturbericht für die M+E-Industrie in Deutschland
Gutachten, 13. September 2017

Karl Lichtblau / Cornelius Bähr / Manuel Fritsch / Thorsten Lang / Agnes Millack Vierter Strukturbericht für die M+E-Industrie in DeutschlandArrow

Die Metall- und Elektro-Industrie (M+E) hat eine große und kontinuierlich wachsende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Der M+E-Strukturbericht 2017 zeigt wesentliche Entwicklungslinien auf und beleuchtet die Gründe im nationalen und internationalen Vergleich. mehr