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Nach wie vor besuchen deutlich weniger Zuwanderer- als einheimische Kinder Krippen und Kindergärten. In der Grundschule zeigen sie schlechtere Leistungen. Ein besonderes Problem: Die im Kindesalter entstandenen Wissenslücken werden im weiteren Verlauf der Schullaufbahn größer, wenn man nicht rechtzeitig gegensteuert. Zudem sind in Deutschland Sprachkenntnisse und Schulleistungen der in Deutschland geborenen Einwandererkinder sogar schlechter als die der selbst Zugewanderten.

Eine Förderung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund lohnt sich, wie eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt. Mehr Betreuungsangebote, eine bessere Sprachförderung und individuelle Unterstützung in der Schule sowie bei der beruflichen Ausbildung können dem Staat auf lange Frist eine Rendite von 12 Prozent bringen."

Bautätigkeit
IW-Nachricht, 23. Mai 2017

Michael Voigtländer Immer noch zu wenige Wohnungen Arrow

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr bundesweit knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt worden. Das ist ein Plus von mehr als 12 Prozent und wirkt auf den ersten Blick erfreulich. Allerdings werden viel mehr Wohnungen benötigt. mehr

10. Mai 2017

Christina Anger MINT macht’sArrow

Wer naturwissenschaftlich oder technisch ausgebildet ist, hat in Deutschland wesentlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als Menschen mit anderen Qualifikationen. Das gilt auch für Zuwanderer. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 5. Mai 2017

Wido Geis Qualifizierung ist der Schlüssel zur erfolgreichen IntegrationArrow

Ein großer Teil der in den Jahren 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen Flüchtlinge ist inzwischen am deutschen Arbeitsmarkt angekommen. Jetzt stellt sich die Herausforderung, diese Personen zu integrieren. Dabei spielt die Qualifizierung eine zentrale Rolle. mehr