Forschung und Entwicklung Image
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Im internationalen Vergleich ist die steuerliche FuE-Förderung immer mehr zu einem Standortfaktor geworden. Von 31 OECD-Ländern fördern bereits 24 ihre forschenden Unternehmen durch Steuererleichterungen. Mit Erfolg: Im Durchschnitt investieren die Unternehmen pro Euro steuerlicher Förderung einen zusätzlichen Euro in ihre Forschung.

Im Gegensatz zur bürokratischen Förderung einzelner Programme würde eine steuerliche Unterstützung allen innovativen Unternehmen helfen. Diejenigen 26.000 Unternehmen (darunter knapp 8.000 alleine aus der Metall- und Elektro-Industrie), die bislang nur sporadisch FuE betreiben, könnten dazu motiviert werden, kontinuierlicher zu forschen. Aber auch die Chemie- und Pharmaindustrie mit einem Spitzenwert von 62 Prozent ständig forschender Unternehmen hätte einen Anreiz, ihre FuE-Anstrengungen hierzulande weiter auszubauen.

16. November 2017

Berit Schmiedendorf Die Küche bleibt immer öfter kaltArrow

Allein die deutschen Nahrungsmittelhersteller bringen jedes Jahr rund 40.000 neue Produkte auf den Markt. Insgesamt können Verbraucher aus mehr als 170.000 Lebensmitteln und Zutaten ihren persönlichen Speiseplan zusammenstellen. Das Angebot an Nahrungsmitteln ist gigantisch, doch immer weniger Menschen kochen regelmäßig. mehr auf iwd.de

Investitionen
Pressemitteilung, 5. Oktober 2017

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Tobias Hentze / Thomas Puls Investitionen: Kaiserzeit trifft GlasfaserArrow

Haushaltsüberschüsse, steigende Exporte und kaum Arbeitslose: Der deutschen Wirtschaft scheint es gut zu gehen. Doch die relativ schwachen Investitionen gefährden den künftigen Wohlstand. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, was die neue Bundesregierung tun muss. mehr

13. September 2017

Hubertus Bardt Autonomes Fahren: Kennzeichen DArrow

Erst Dieselgate, dann der Verdacht auf Kartellabsprachen – an Negativschlagzeilen herrscht für VW und Co. schon seit geraumer Zeit kein Mangel. Die Besorgnis wächst, dass Deutschlands wichtigster Industriezweig im internationalen Wettbewerb unter die Räder geraten könnte. Hoffnung macht ausgerechnet jener technologische Trend, von dem es immer noch heißt, die hiesigen Autobauer würden ihn verschlafen: das autonome Fahren. mehr auf iwd.de