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Laut Angaben der europäischen Organisation EIRO gab es 2009 in der Europäischen Union nämlich immerhin zwölf Länder mit mehr freien Tagen. Dabei hängt in einigen Ländern– wie auch in Deutschland – die Zahl der Feiertage stark vom Kalender ab. Fällt Weihnachten auf ein Wochenende, hat der Arbeitnehmer eben Pech gehabt. Im Vereinigten Königreich gibt es von vornherein nur acht Feiertage. Diese werden aber ohnehin schon auf einen Arbeitstag gelegt oder nachgeholt, wenn sie wie in diesem Jahr auf ein Wochenende fallen.

Auch wenn Deutschland bei den Feiertagen nicht an der Spitze steht, gilt dies doch für die bezahlte Freizeit insgesamt. Denn die Summe aus Feiertagen und Urlaubsanspruch ist mit mehr als 40 Tagen nirgendwo sonst so hoch wie hierzulande.

Minijobber zufriedener als behauptet
IW-Nachricht, 25. April 2017

Geringfügige Beschäftigung Minijobber zufriedener als behauptetArrow

Arbeitnehmer wünschen sich sichere, gut bezahlte und interessante Jobs. Soweit das erwartbare Ergebnis einer nicht-repräsentativen Befragung der IG Metall. Überraschend ist dagegen, dass die Mehrheit der Beschäftigten laut der Umfrage eine Abschaffung der geringfügigen Beschäftigung wünscht. Das steht im Widerspruch zu anderen empirischen Befunden. mehr

28. März 2017

Arbeitszeiten Geld ist wichtiger als FlexibilitätArrow

Unternehmen sind bereits heute flexibel, wenn es um die Wünsche der Mitarbeiter zur Gestaltung der Arbeitszeit geht. Das zeigen neue Studien im Auftrag von Gesamtmetall. Dennoch ist es insbesondere nach Ansicht der Firmen Zeit für ein neues Arbeitszeitgesetz, das den heutigen Rahmenbedingungen in der Wirtschaft Rechnung trägt. mehr auf iwd.de

8. März 2017

Frauenquote Dieser Weg wird steinig und schwerArrow

Seit Januar 2016 müssen in Deutschland börsennotierte Unternehmen freie Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzen, bis ihr Anteil in diesem Gremium 30 Prozent ausmacht. Darüber hinaus gilt für die Privatwirtschaft und den öffentlichen Dienst das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an Führungspositionen – mit dem Ziel der Geschlechterparität. In den vergangenen beiden Jahren haben es zwar mehr Frauen in Aufsichtsräte, Vorstände und Leitungsstellen geschafft, aber bis hier ein Gleichgewicht erreicht ist, dürften noch einige Jahrzehnte vergehen. mehr auf iwd.de