Das Demografie-Tool können Sie in der Größe anpassen und kostenlos auf Ihrer Website einbetten.
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Das Demografie-Tool wagt einen Ausblick in die Zukunft und zeigt mit einem Augenzwinkern, wie Deutschland im Jahr 2030 aussehen könnte. Der demografische Wandel erfasst alle Sektoren der Wirtschaft: etwa Gesundheit, Erziehung, Wirtschaft und Recht sowie MINT (also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In dem Tool kommentiert ein Arzt den Zustand im Krankenhaus, eine Lehrerin die Bedingungen in der Grundschule, ein Anwalt die Entwicklung seiner Kanzlei und eine Technikerin die Lage ihrer Fabrik.

Nun kommt der Nutzer ins Spiel: Er kann die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes verändern und so die Auswirkungen des demografischen Wandels mildern oder sogar verschärfen. Das Berufseinstiegsalter, das Rentenalter, der Anteil der Teilzeitbeschäftigten und die Zahl der Zuwanderer lassen sich in bestimmten Bandbreiten variieren. Wer geschickt an den Stellschrauben dreht, kann den prognostizierten Rückgang der Fachkräfte ausgleichen – wer die Menschen dagegen früh in Rente schickt und das Land gegenüber Zuwanderern abschottet, kann den Rückgang der Erwerbstätigenzahl sogar fast verdoppeln. Ein Blick in die Arbeitsstätten der Zukunft zeigt, was der Arzt, die Lehrerin, der Anwalt und die Technikerin von den Maßnahmen halten.

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Ansprechpartner

Arbeit für Flüchtlinge
Gastbeitrag, 22. Juni 2017

Regina Flake in der Welt Arbeit für FlüchtlingeArrow

Wenn Politik und Wirtschaft eng zusammenarbeiten und die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gelingt, kann Deutschland vom Zuzug profitieren. Den Fachkräfteengpass wird dies aber kurzfristig kaum abmildern, schreibt IW-Ökonomin Regina Flake in einem Gastbeitrag für der Welt. mehr

22. Juni 2017

Berit Schmiedendorf 110.000 neue BundesbürgerArrow

Rund 110.000 Ausländer haben sich im Jahr 2016 in Deutschland einbürgern lassen - gut 3.000 mehr als 2015. In den Jahren 2013 und 2014 war die Zahl der neuen Bundesbürger noch zurückgegangen. mehr auf iwd.de

18. Mai 2017

Wido Geis Bund muss Kita-Lücken schließenArrow

Seit August 2013 haben Eltern Anspruch auf einen Betreuungsplatz, sobald ihr Kind ein Jahr alt ist. Dennoch fehlen noch immer gut 293.000 Plätze für unter Dreijährige. Weil der Bedarf weiter steigen dürfte, ist das neue Investitionsprogramm des Bundes zur Kita-Finanzierung ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung. mehr auf iwd.de