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Regionale Netzwerke sollen helfen, Beschäftigte zwischen Betrieben zu tauschen. Ein Nachwuchssicherungsfonds soll die Übernahme Auszubildender unterstützen. Mit dem Ansatz regionaler Netzwerke greifen die Chemie-Sozialpartner eine auch in der Metallindustrie erprobte Strategie auf. Danach werden Beschäftigte bei Produktionsausfällen nicht entlassen, sondern möglichst an andere Firmen verliehen. Damit entsteht auch unter den Firmen eine neue Kultur.

Die Innovationsstärke der Chemie-Tarifparteien zeigt sich aber vor allem in der Behandlung von Auszubildenden. Um Übernahmen trotz Krise zu ermöglichen, zahlen die Unternehmen auf freiwilliger Basis 25 Millionen Euro in einen Fonds ein. Übernahmen, die sich in der Krise eigentlich nicht rechnen, werden daraus für maximal ein Jahr unterstützt. Diese Regelung zeigt, dass die Unternehmen erkennen, wie wichtig qualifizierter Nachwuchs mittelfristig sein wird. Auch dies begründet eine neue Kultur zwischen den Firmen.

23. Juni 2017

Klaus-Heiner Röhl Rund um die Uhr bereitArrow

Durch flexible Produktionsformen laufen Maschinen immer länger, viele Unternehmen fertigen in Mehrschichtsystemen. Damit Unterbrechungen der Produktion vermieden werden, kommt der M+E-Branche Reparatur und Instandhaltung eine besondere Rolle zu: Die Anlagen werden rund um die Uhr gewartet und, wenn nötig, repariert. mehr auf iwd.de

14. Juni 2017

Christian Rusche Produktionstechnik: Die Welt druckt 3-D Arrow

Ob Flugzeugturbinen, Schuhe, Prothesen oder Fruchtgummi: Die Einsatzmöglichkeiten für 3-D-Drucker kennen kaum noch Grenzen. Auch wirtschaftlich ist der Markt eine einzige Erfolgsstory. Deutsche Firmen stehen den neuen Produktionsmöglichkeiten besonders offen gegenüber. mehr auf iwd.de

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 9. Juni 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Talfahrt der Metallpreise gewinnt an DynamikArrow

Mit den deutlichen Preisrückgängen im Mai hat sich der Abwärtstrend an den Metallmärkten beschleunigt, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Im vergangenen Monat ist der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) im Vergleich zum Vormonat um 20,7 Punkte auf 321,4 gefallen. mehr