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Quelle: Wikimedia

Die Bildungs-Card könnte Nachhilfe, Schulmaterial und Mittagessen sowie den Besuch von Musikschulen oder Sportvereinen finanzieren und so an die Stelle von Geldleistungen treten. Die Gutscheinlösung ist auch aus ökonomischer Sicht zu begrüßen, da die Treffsicherheit der öffentlichen Förderung erhöht wird und gleichzeitig Eltern eine größere Wahlfreiheit bei der Auswahl von Förderleistungen haben. Dies bestätigen auch Untersuchungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Zudem zeigt eine aktuelle Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach, dass eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung dafür ist, zusätzliche Leistungen für Kinder nicht als Geld- sondern als Sachleistungen zur Verfügung zu stellen.

Es gibt keine Krise bei Facharbeitern
IW-Nachricht, 14. Juni 2017

Holger Schäfer Arbeitsmarkt: Es gibt keine Krise bei FacharbeiternArrow

Einer neuen OECD-Studie zufolge ist der Anteil von Arbeitsplätzen mit mittlerer Qualifikation auch in Deutschland stark gesunken. Grund ist die Digitalisierung – dafür steigt die Beschäftigung der Hoch- und Niedrigqualifizierten. Allerdings gibt es für diese These zumindest hierzulande keine Belege. mehr

31. Mai 2017

Michael Grömling 50 Jahre magisches ViereckArrow

Das vor 50 Jahren erlassene Stabilitätsgesetz hat vier ökonomische Ziele in den Fokus gerückt, die von der Wirtschaftspolitik anzustreben sind. Doch wie gut ist es Deutschland seither wirklich gelungen, niedrige Arbeitslosigkeit, geringe Inflation, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und stetiges Wirtschaftswachstum in Einklang zu bringen? Das magische Viereck im Überblick. mehr auf iwd.de