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Befragt wurden rund 10.000 Bachelor- und Diplomstudenten, 4.500 Bachelorabsolventen und 1.500 Unternehmen. Ein erfreuliches Ergebnis: Zwei Drittel der Betriebe machen beim Einstiegsgehalt keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Abschlüssen. Für die Karriere zählt demnach die Bewährung in der Praxis, nicht der Titel.

Die Bachelorstudenten sind generell genauso zufrieden mit ihrem Studium wie die Diplomanwärter. Allerdings hängt mehr als die Hälfte noch ein Masterstudium hintendran – nicht zuletzt, weil manche Zweifel haben, „nur“ mit einem Bachelor einen guten Job zu finden. Zu Unrecht, meinen dagegen die Unternehmen – die große Mehrheit traut beiden Absolventen die gleichen Karrieremöglichkeiten zu. Erste Chefposten konnten die Bachelors bereits besetzen.

Kolja Briedis / Christoph Heine / Christiane Konegen-Grenier / Ann-Katrin Schröder
Mit dem Bachelor in den Beruf – Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen
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12. Juni 2017

Christiane Konegen-Grenier Erasmus: Ein Ticket für neun Millionen Menschen Arrow

Das europäische Erasmus-Programm, das in diesem Juni seinen 30. Geburtstag feiert, hat zunächst nur Studenten finanziell unterstützt, die ein Auslandssemester absolvieren wollten. Mittlerweile fördert das zu Erasmus+ umgetaufte Projekt nicht nur einen deutlich größeren Personenkreis, sondern umfasst auch sämtliche Bildungsbereiche. Allein 2015 investierte Brüssel dafür mehr als 2,1 Milliarden Euro. mehr auf iwd.de

IW-Pressemitteilung, 11. April 2017

Studentenwohnungen Deutschland baut zu wenig – und falschArrow

Für Studenten wird es in Deutschland immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden. Das zeigt der Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. Die Mieten steigen rasant, weil zu wenige passende Wohnungen gebaut werden. mehr

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Schon seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland einen Trend zu höheren Bildungsabschlüssen. Durch die Flüchtlingsmigration steigt zwar derzeit der Anteil der Geringqualifizierten, doch in den kommenden Jahren dürften viele Flüchtlingskinder ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern erreichen. mehr auf iwd.de