Ingenieur-Engpass bleibt Image
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Gerade bei den Ingenieuren wird sich nichts ändern. Denn für diese Hochqualifizierten gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit bereits seit vier Jahren – gekommen sind nur wenige. Großbritannien, Schweden und Irland waren schneller als die Bundesrepublik und hatten schon 2004 ihre Beschränkungen fallengelassen. Als Deutschland endlich nachgezogen hatte, fanden sich auf den osteuropäischen Arbeitsmärkten bereits kaum noch wanderungswillige Ingenieure.

Zahlreiche Kritiker wie etwa die Bundesagentur für Arbeit hatten bereits 2007 zu Recht bezweifelt, dass Deutschland als Ziel für osteuropäische Ingenieure überhaupt interessant sei, da Ingenieure nicht bloß hierzulande, sondern weltweit gefragt sind und gut bezahlt werden. So verdienen Ingenieure selbst in sämtlichen östlichen EU-Ländern das Doppelte bis Dreifache des dortigenDurchschnittslohns.

The Future of Mercorsur: What’s at stake for the EU?
Veranstaltung, 16. Oktober 2017

Debate The Future of Mercorsur: What’s at stake for the EU?Arrow

The Cologne Institute for Economic Research (IW Köln) and the German Institute for International and Security Affairs – Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) are kindly inviting you to a jointly organised expert exchange on the on-going negotiations for a new trade agreement between the EU and Mercosur. mehr

11. Oktober 2017

Matthias Diermeier Wohlstand: Ohne die Hauptstadt meist geringerArrow

Berlin ist sexy, aber nach wie vor relativ arm – würde man die Hauptstadt und ihre Bewohner herausrechnen, wäre das deutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner um 0,2 Prozent höher. Im übrigen Europa sieht das Bild jedoch ganz anders aus. mehr auf iwd.de

4. Oktober 2017

Markus Körbel / Sarah Pierenkemper / Michael Zibrowius Personalsuche im AuslandArrow

Deutsche Unternehmen haben auch an ihren Auslandsstandorten oft damit zu kämpfen, dass es an beruflich qualifizierten Mitarbeitern mangelt. Was die Betriebe dagegen tun können, zeigt das IW Köln am Beispiel von sechs Schwellenländern. mehr auf iwd.de