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IW-Nachrichten

Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

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Warten auf das nächste Bier: Fachkräfte in der Gastronomie fehlen
Franziska Arndt IW-Nachricht 15. Juni 2024

Fußball-EM: 8.000 Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe fehlen

Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland lockt Millionen Gäste in Biergärten, Lokale und Hotels. Zum Anpfiff fehlen jedoch mehr als 8.000 Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe, zeigen neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Besonders betroffen sind die Austragungsorte Frankfurt am Main, Leipzig und München.

IW

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EZB-Präsidentin Christin Lagarde (links) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (rechts).
Markus Demary IW-Nachricht 6. Juni 2024

EZB: Vorsicht vor zu niedrigen Leitzinsen

Die Geldhüter aus Frankfurt senken den Leitzins. Doch die Experten wiegen sich in falscher Sicherheit: Viele Trendindikatoren sind nach wie vor hoch, die Inflation könnte schnell wieder steigen. Vorsicht ist geboten.

IW

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Angespanntes Verhältnis: US-Präsident Joe Biden und der chinesische Präsident Xi Jinping bei einem virtuellen Meeting im November 2021.
Jürgen Matthes IW-Nachricht 16. Mai 2024

US-Strafzölle gegen China: Überzogenes Biden-Bashing

Die US-Regierung will hohe Sonderzölle auf chinesische E-Autos und einige andere Produkte erheben. Politiker und Medien verurteilen das als blanken Protektionismus. Dabei ist die Reaktion der Amerikaner zumindest im Grundsatz gerechtfertigt: Biden will die Wettbewerbsverzerrungen durch China dadurch verringern. Gleichzeitig sichert er so die Klimaschutzstrategie der USA ab und verringert kritische Importabhängigkeiten von China.

IW

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Väter kümmern sich immer mehr um ihre Kinder
Wido Geis-Thöne IW-Nachricht 8. Mai 2024

Vatertag: Väter leisten immer mehr Care-Arbeit

Väter verbringen zunehmend Zeit mit Kinderbetreuung und Hausarbeit. Das ist das Ergebnis einer neuen Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Müttern erleichtert dies zwar den Wiedereinstieg in den Beruf, aber es fehlen weiterhin genügend Kitaplätze.

IW

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Nach wie vor arbeiten mehr Männer in MINT-Berufen als Frauen.
Axel Plünnecke IW-Nachricht 24. April 2024

Girls' Day: Wo der Anteil der weiblichen MINT-Fachkräfte am niedrigsten ist

Nur 16 Prozent aller MINT-Beschäftigten sind Frauen. Damit arbeiten immer noch zu wenige Frauen in diesem Bereich, wie aus einer neuen Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Besonders dramatisch ist die Situation im Saarland. In Berlin arbeiten die meisten Frauen in MINT-Berufen.

IW

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In Peking trifft Olaf Scholz auch auf Präsident Xi Jinping.
Jürgen Matthes IW-Nachricht 9. April 2024

Scholz reist nach China: Pekings Verhandlungsbereitschaft nutzen

Nicht nur die deutsche, auch die chinesische Wirtschaft schwächelt. Für Olaf Scholz ist das hilfreich, denn Peking dürfte konzessionsbereit sein. Ein Ende der chinesischen Warenschwemme muss her, weniger wichtig ist dagegen der Marktzugang – denn die in China erzielten Gewinne sind niedriger als allgemein angenommen.

IW

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Bundeskanzler Scholz und weitere Kabinettsmitglieder bei einem Fototermin vor der Heim-EM. Konjunkturell wird das Ereignis ein torloses Unentschieden.
Michael Grömling IW-Nachricht 22. März 2024

Fußball-EM 2024: Kein konjunkturelles Sommermärchen

Deutschland steckt tief in der Rezession und die Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Wird die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland den rettenden volkswirtschaftlichen Impuls bringen? Nein, meint Michael Grömling, Konjunkturexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Gleichzeitig dürfe man die psychologische Wirkung auf die Wirtschaft nicht unterschätzen.

IW

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Problem erkannt, Problem gebannt? Wirtschaftsminister Robert Habeck bei der Problemanalyse
Martin Beznoska / Tobias Hentze / Thomas Obst IW-Nachricht 20. März 2024

Wachstumschancengesetz: Investitionen fallen nur sechs Milliarden Euro höher aus

Am Freitag entscheidet der Bundesrat über das Wachstumschancengesetz. Die abgespeckte Version dürfte die Wirtschaft nur geringfügig ankurbeln. Bis Ende des Jahrzehnts werden inflationsbereinigt sechs Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen ausgelöst, zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ein Scheitern des Gesetzes wäre dennoch ein verheerendes Signal.

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Der Handel mit Entwicklungsländern dürfte stark zurückgehen - und die Staaten näher an China rücken.
Galina Kolev-Schaefer / Adriana Neligan IW-Nachricht 15. März 2024

EU-Lieferkettengesetz: Gravierende Folgen für Entwicklungsländer

Heute unternimmt die belgische Ratspräsidentschaft einen erneuten Versuch, eine Mehrheit für das EU-Lieferkettengesetz zu finden. Trotz Nachbesserungen drohen immer noch erhebliche Nachteile – nicht nur für die europäische Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch für die Entwicklungsländer.

IW

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Die Züge stehen wieder still.
Hagen Lesch IW-Nachricht 11. März 2024

Tarifverhandlungen: Konflikte eskalieren

Deutschland befindet sich im Dauerstreik. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres wurde besonders konfliktintensiv gestreikt. Wenn in den noch ausstehenden Tarifrunden ähnlich hart verhandelt wird, droht 2024 ein Rekordstreikjahr zu werden, zeigen neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Im Fall der Bahn muss dringend eine Schlichtung erfolgen.

IW

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