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IW-Nachrichten

Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

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Sieben Minuten und 17 Sekunden Arbeit für ein Magnum
Christoph Schröder IW-Nachricht 10. August 2022

Eispreise: Sieben Minuten und 17 Sekunden Arbeit für ein Magnum

Zu den Rekord-Preisen gesellt sich in diesem Sommer vielerorts eine Rekord-Hitze. Ein leckeres Eis am Stiel verschafft Abhilfe. Doch wie lange müssen die Deutschen für ein Eis arbeiten? Eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Im Vergleich zu anderen Produkten bleibt der Eispreis recht stabil.

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EZB-Präsidentin Christine Lagarde
Michael Hüther / Thomas Obst IW-Nachricht 22. Juli 2022

Zinswende: Gute Aussichten für Sparer, schlechte für Häuslebauer

Die Europäische Zentralbank hat nach der jahrelangen Nullzinspolitik die Zinswende eingeleitet, der Leitzins steigt von null auf 0,5 Prozent an. Das hat spürbare Auswirkungen für Wirtschaft und Verbraucher. Ein Überblick.

IW

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Foto: iStock
Holger Schäfer IW-Nachricht 21. Juli 2022

Bürgergeld: Erleichterungen sind nicht zielführend

Ein neues Bürgergeld soll das alte, ungeliebte Hartz 4-System ablösen: Das Bundesarbeitsministerium (BMAS) hat nun ein erstes Eckpunktepapier dazu vorgelegt. Im Kern verändert sich zwar nichts Grundlegendes, allerdings wird der Bezug der Leistung an einigen Stellen erleichtert – was nicht immer zielführend ist.

IW

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Großer Schaden, kein Nutzen
Jasmina Kirchhoff / Jochen Pimpertz IW-Nachricht 6. Juli 2022

GKV-Gesetzentwurf: Großer Schaden, kein Nutzen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat einen neuen Gesetzentwurf vorgestellt, der die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) reformieren soll. Die Vorschläge sind gleich mehrfach problematisch: Zum einen dürften die Mehreinnahmen über das Jahr 2023 hinaus nicht reichen. Zum anderen bedrohen die zusätzlichen Abgaben den deutschen Wirtschaftsstandort.

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Foto: GettyImages
Hanno Kempermann / Thomas Puls IW-Nachricht 29. Juni 2022

Verbrennerdebatte: Fünf Fakten zu synthetischen Kraftstoffen

Ab 2035 sollen Neuwagen EU-weit emissionsfrei sein, auf diese Formulierung einigten sich die Mitgliedsstaaten letzte Nacht. Damit könnten Verbrenner, die synthetische Kraftstoffe tanken, weiterhin erlaubt sein – sofern ein Kompromiss mit dem EU-Parlament ausgehandelt wird, das bisher auf Verbrennungsmotoren ab 2035 komplett verzichten will. Welchen Stellenwert können sogenannte E-Fuels für Wirtschaft und Klimaschutz haben?

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Die Rechnung geht nicht auf
Jochen Pimpertz IW-Nachricht 29. Juni 2022

Höhere Krankenkassenbeiträge: Die Rechnung geht nicht auf

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigt an, die Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im nächsten Jahr um 0,3 Prozentpunkte anzuheben. Doch das wird kaum ausreichen, selbst wenn der Bundeszuschuss – wie angekündigt – um zwei Milliarden Euro aufgestockt würde. Größere Reformen sind unverzichtbar.

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Mit Einmalzahlungen gegen Inflation und Lohn-Preis-Spirale
Tobias Hentze / Martin Beznoska IW-Nachricht 27. Juni 2022

Mit Einmalzahlungen gegen Inflation und Lohn-Preis-Spirale

Angesichts der kräftig steigenden Preise hat Bundeskanzler Olaf Scholz die Möglichkeit zu steuer- und abgabenfreien Einmalzahlungen durch die Unternehmen angekündigt. Die Kosten für den Fiskus würden sich im Rahmen halten, zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Die Zeit drängt
Jürgen Matthes IW-Nachricht 23. Juni 2022

Abhängigkeit von China: Die Zeit drängt

Der russische Angriffskrieg mit seinen Folgen für die deutsche Wirtschaft zeigt, wie gefährlich eine zu starke Abhängigkeit von einzelnen Ländern sein kann. Gerade mit Blick auf China müssen Deutschland und die EU unabhängiger werden. Politik und Wirtschaft müssen sich neu ausrichten.

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„Habecks Ansätze sind völlig richtig“
Michael Hüther IW-Nachricht 20. Juni 2022

Michael Hüther: „Habecks Ansätze sind völlig richtig“

Russland drosselt seine Gaslieferungen, es drohen Versorgungsengpässe. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat deshalb neue Maßnahmen angekündigt, die den Gasverbrauch reduzieren sollen – sie sind essenziell, sagt IW-Direktor Michael Hüther. Darüber hinaus könnten längere Laufzeiten von Atomkraftwerken die Situation entlasten.

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Veränderung muss aus Überzeugung geschehen, nicht aus Zwang
Oliver Stettes IW-Nachricht 14. Juni 2022

Homeoffice: Veränderung muss aus Überzeugung geschehen, nicht aus Zwang

Im vergangenen Coronajahr haben so viele Deutsche wie noch nie zuvor im Homeoffice gearbeitet. Doch damit das Homeoffice eine Erfolgsstory bleibt, muss der Staat einen klugen Rahmen setzen – und nicht nur auf die Bedürfnisse der Erwerbstätigen, sondern auch auf die der Arbeitgeber eingehen.

IW

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