Zink hat sich in der gleichen Zeit um fast 8 Prozent verteuert. Mit rund 6 Prozent kletterten die Notierungen von Aluminium, Eisenerz, Silber und Zinn ebenfalls deutlich. Gold kostete über 5 Prozent mehr als im Dezember 2017. Die Preise für Kupfer und Blei legten um etwa 3 Prozent zu.

Ganz so stark wie die Wertzuwächse der Metalle waren die des Euro nicht. Dennoch war eine deutliche Aufwertung der Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar festzustellen. Das bedeutet, dass für Metallverarbeiter in Deutschland die Rohstoffkosten tendenziell abnehmen - oder zumindest Mehrkosten begrenzt werden können. In Euro umgerechnet fiel der Preisanstieg durch den Wechselkurs gut drei Prozentpunkte niedriger aus. Tatsächlich billiger geworden ist lediglich Blei - und auch das nur um den Minimalwert von 0,1 Prozent.