DEMAND

Daten werden für Unternehmen als Produktionsfaktor aber auch als Produkt immer wichtiger. DEMAND (Data Economics and Management of Data driven business) unterstützt Firmen dabei, die Ressource Daten effektiv zu bewirtschaften.

Die Digitalisierung ermöglicht und erfordert die Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle, damit Unternehmen auch auf den Märkten der Zukunft eine Rolle spielen können. Hierzu ist jedoch grundlegendes Wissen über die eigenen Daten nötig: Welche Daten werden in meinem Unternehmen generiert? Welche Daten stellen schützenswertes Wissen dar? Welche Daten haben welchen Wert? Dieses Wissen und ein effizienter unternehmerischer Umgang mit den eigenen Daten ist daher ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der digitalen Transformation.

Das Projekt DEMAND versetzt Unternehmen in die Lage, die Ressource Daten effektiv zu bewirtschaften. Zu diesem Zweck wird eine Struktur für ein zukunftsorientiertes, unternehmerisches Datenmanagement entwickelt. Die Basis für die Arbeit bildet der sogenannte Industrial Data Space, der eine souveräne Datenarchitektur bereitstellt, im Rahmen derer Unternehmen Daten handeln können. Aufbauend auf diesem Grundkonstrukt werden in DEMAND unter anderem unternehmerische Anforderungen an Datenbewirtschaftung, Data Governance, an die Bewertung von Daten und datengetriebene Geschäftsmodelle entwickelt.

In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt arbeiten IW und IW Consult zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST sowie den Unternehmen thyssenkrupp, Advaneo und BREUER Nachrichtentechnik.

Vera Demary

Dr. Vera Demary

Leiterin des Kompetenzfelds Strukturwandel und Wettbewerb

Tel0221 4981-749

Mailvera.demary@iwkoeln.de

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Henry Goecke

Dr. Henry Goecke

Leiter der Forschungsgruppe Big Data Analytics

Tel0221 4981-770

Mailgoecke@iwkoeln.de

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