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Theresa Eyerund

Theresa Eyerund

Senior Economist im Projekt Zukunft der Arbeit

Tel: 0221 4981-783

  • Kompetenzfeld: Verhaltensökonomik und Wirtschaftsethik
  • Seit 2012 im IW
  • Geboren 1989 in Sprockhövel
  • Bachelorstudium des International Business an der Fachhochschule Köln mit Studienaufenthalt an der Universidade de Fortaleza in Brasilien und Masterstudium der Business Administration mit Schwerpunkt Corporate Development an der Universität zu Köln
  • Leitet das Projekt "Die Zukunft der Arbeit - Roman Herzog Institut"

IW-Veröffentlichungen

Enste, Dominik / Eyerund, Theresa, 2020, Kosten-Nutzen Abwägungen in der Corona-Krise, IW-Kurzbericht, Nr. 55, Köln
Zur Studie

(gemeinsam mit Roland Kube, Adriana Neligan)
Auch Fleischesser haben Appetit auf Veggie-Fleisch
IW-Kurzbericht 84/2019

(gemeinsam mit Anja Katrin Orth)
Einsamkeit in Deutschland – Aktuell keine Zunahme
IW-Kurzbericht 38/2019

(gemeinsam mit Anja Katrin Orth)
Einsamkeit in Deutschland – Aktuelle Entwicklung und soziodemographische Zusammenhänge
IW-Report 22/2019

(gemeinsam mit Anja Katrin Orth)
Geschlechterrollen: In der Theorie modern, in der Praxis klassisch
IW-Kurzbericht 17/2019

(gemeinsam mit Anja Katrin Orth)
Leere Bänke
IW-Kurzbericht 82/2018

(gemeinsam mit Adriana Neligan)
Verschwenderische Generationen X und Y
IW-Kurzbericht 56/2017

(gemeinsam mit Adriana Neligan)
In der kreativen Nische kommt Bio-Essen auf den Tisch
IW-Kurzbericht 16/2017

(gemeinsam mit Marie Möller)
Unternehmen im Spannungsfeld der Stakeholderansprüche – Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für unternehmerische Mitverantwortung
IW policy papers 13/2016

(gemeinsam mit Marie Möller, Edgar Schmitz)
Regionales Unternehmensengagement für Flüchtlinge – Lokal statt pauschal
IW-Kurzbericht 48/2016

Kostenpflichtige Plastiktüten – Verbrauch könnte langfristig wieder steigen
IW-Kurzbericht 37/2016

(gemeinsam mit Marie Möller)
Steueroasen – Mit Kontrolle und Kavallerie gegen Briefkastenfirmen?
IW-Kurzbericht 15/2016

Gutachten

(gemeinsam mit Bernhard Dietz, Dominik H. Enste)
Mythos Generation Y? Eine historische und institutionenökonomische Perspektive
RHI-Diskussion Nr. 28, 2016

(gemeinsam mit Sebastian van Baal, Dominik H. Enste, Regina Schneider, Edgar Schmitz)
Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen angesichts neuer Herausforderungen und Megatrends
Gutachten für die Bertelsmann Stiftung, 2016

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Unternehmerische Freiheit in Gefahr – Ein internationaler Vergleich unter 28 OECD-Staaten
RHI-Diskussion Nr. 26

Umweltfreundliche Produkte – Mind the Gap
Kurzanalyse, 2015

Fleischkonsum in Deutschland und Europa – Ausgewählte Zahlen und Fakten
Datenanalyse, 2015

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Die Soziale Marktwirtschaft als Chance für Europa
Argumentation für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, 2014

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Pflege 2013 - Professionalisierung und steigender Personalbedarf in der Pflege
Kurzstudie für den Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Köln, 2013

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Stationäre Pflege 2013 - Beschäftigung, Wertschöpfung, fiskalische Effekte
Kurzstudie für den Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Köln, 2013

Externe Veröffentlichungen

(gemeinsam mit Julia Wildner)
Die Bedeutung von Werten in der Sozialen Marktwirtschaft und in Unternehmen
Werte - und was sie uns wert sind. Eine interdisziplinäre Anthologie, Randolf Rodenstock, Randolf, Nese Sevsay-Tegethoff (Hrsg.): RHI-Buch, München, 2018, S. 185–201

Caritas kann zu nachhaltigem Konsum anregen
neue caritas, 117. Jg., Heft 12, 2016, S. 28

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Warum Vertrauen wichtig für das Wirtschaften ist
Geldprofi, Heft 4, 2016, S. 32-33

(gemeinsam mit Marie Möller)
Panama Papers fordern Politik und Gesellschaft
https://www.bilanz.de/maerkte/panama-politik-gesellschaft

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Zwischen Markt und Staat - die vielfältigen Varianten des Kapitalismus
geldprofi, Heft 2, 2016, S. 32–33

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Europäische Union – Welche Ziele hat die Staatengemeinschaft?
geldprofi, Heft 5, 2015, S. 32–33

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Editorial: Verhaltensökonomik und Sozialpolitik
Sozialer Fortschritt, 63. Jg., Heft 3, 2014, S. 41–42

(gemeinsam mit Dominik H. Enste, Inna Knelsen)
Führung im Wandel Führungsstile und gesellschaftliche Megatrends im 21. Jahrhundert
Diskussion Nr. 22 des Roman Herzog Instituts, München, 2013

(gemeinsam mit Nese Sevsay-Tegethoff)
Vertrauen, Wohlstand und Glück – Forschungsergebnisse zu Wachstum, Wohlstand und Wohlbefinden
Randolf Rodenstock (Hrsg.): RHI Information Nr. 13, München, 2013

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Die Mittelschicht – Missverständnisse, Mythen, Maßnahmen
Wirtschaftsdienst, 91. Jg., Heft 8, 2011, S. 518–521

(gemeinsam mit Dominik H. Enste)
Beschäftigungslücke in der Pflege – Zwischen Präzision und Politikrelevanz
Sozialer Fortschritt, 61. Jg., Heft 2-3, 2012, S. 38–42

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Glück: Die Mischung macht’s
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Die einen suchen es auf dem Rücken der Pferde, andere in der Lottoannahmestelle, auf einer Partnerbörse im Internet, im Süßigkeitenregal oder auf der Karriereleiter. Was glücklich macht, lässt sich aber auch messen und in Zahlen gießen, wie ein neues Buch von IW-Wissenschaftlern zeigt.

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Weniger einsam
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Gefühlt werden die Menschen immer einsamer, in Großbritannien gibt es mittlerweile sogar eine Ministerin für Einsamkeit. Dabei entwickelt sich die Einsamkeit längst nicht so, wie viele glauben, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Demnach fühlen sich in Deutschland weniger Menschen einsam als noch vor ein paar Jahren.

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Einsamkeit in Deutschland
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Aktuell keine Zunahme: Einsamkeit in Deutschland

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Das Thema Einsamkeit wird aktuell in Politik und Medien viel diskutiert. Häufig wird dabei von einer gefühlten Zunahme gesprochen. Aktuelle Auswertungen zeigen jedoch einen leichten Rückgang des Anteils der Menschen, die sich einsam fühlen, von 10,5 Prozent (2013) auf 9,5 Prozent im Jahr 2017. Der Anteil der einsamer Gewordenen ist zudem bei den Jüngeren am höchsten. Wirkungsvolle Maßnahmen gegen Einsamkeit müssen an den vielschichtigen Zusammenhängen ansetzen.

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In Deutschland fühlt sich etwa jede zehnte Person oft oder sehr oft einsam. Der Großteil von 60 Prozent hat dieses Gefühl nur selten oder nie. Das zeigen Auswertungen aktueller Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) aus dem Jahr 2017.

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