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Sonja Beer

Dr. Sonja Beer

Economist für Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-512

  • Seit 2019 im IW
  • Geboren 1987 in Subotica, Serbien
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal, Gonzaga Universität (USA) und Universität Novi Sad (Serbien).

 

IW-Veröffentlichungen

Beer, Sonja, 2020, Corona-Krise in China: Historischer Einbruch und die ersten sechs Monate danach, IW-Report, Nr. 50, Köln
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Bardt, Hubertus / Beer, Sonja, 2020, Das Marktumfeld der deutschen Exportwirtschaft im Schatten der Corona-Pandemie, in: IW-Trends, 47. Jg., Nr. 3, S. 3-20
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Beer, Sonja, 2020, Russland: Wirtschaft und Handelsbeziehung unter Stress, IW-Report, Nr. 32, Köln
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Beer, Sonja, 2020, Die Corona-Krise in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Eine Katastrophe naht, IW-Kurzbericht, Nr. 57, Köln
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Beer, Sonja, 2020, Chinas Wirtschaft: Der lange Weg der Erholung, IW-Kurzbericht, Nr. 53, Köln
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Bardt, Hubertus / Beer, Sonja / Grömling, Michael / Kolev, Galina, 2020, Ein Überblick über aktuelle Konjunkturstudien zur Corona-Krise. Stand: 14. Kalenderwoche, IW-Report, Nr. 13, Köln
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Beer, Sonja, 2020, Corona-Krise und die chinesische Wirtschaft – dramatische Auswirkungen, IW-Kurzbericht, Nr. 27, Köln
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Beer, Sonja, 2020, Phase-1-Deal führt zu Handelsumlenkung im Energiesektor, IW-Kurzbericht, Nr. 5, Köln
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(gemeinsam mit Jürgen Matthes, Christian Rusche)
Decoupling Chimerica: Consequences for the European Union
IW-Report 44/2019


Handelskrieg: Die ersten Folgen
IW-Kurzbericht 73/2019

Chinas Wirtschaft - Steigende Risiken
IW-Report 24/2019

(gemeinsam mit Galina Kolev)
The influence of public investment on the German current account surplus
IW-Kurzbericht 37/2019

Spanische Wirtschaft benötigt eine stabile Regierung und die Fortsetzung der Reformen
IW-Kurzbericht 27/2019

Externe Veröffentlichungen

Inequality, Employment and Skills in OECD countries: An International Comparative Analysis
Dissertation, Wuppertal University Library, April, 2018

(gemeinsam mit Ronald Schettkat)
Literacy skills, equality of educational opportunities and educational outcomes: an international comparison
Vienna University of Business and Economics, INEQ Working Paper Series, Nr. 8, Februar, 2018

Macroeconomic Revolution on shaky grounds: Lucas/Sargent critique's inherent contradictions
The Washington Center for Equitable Growth Working Paper, Mai, Washington, D.C., 2017

Wage inequality, skill inequality and employment: evidence and policy lessons from PIAAC
IZA Journal of European Labor Studies, 5. Jg., Nr. 21, 2016

Schumpeter School International Comparative Institutional Data Base
Schumpeter Discussion papers, Nr. 15001, Wuppertal, 2015

(gemeinsam mit Ronald Schettkat)
Does Inequality Promote Employment? An International Comparison
Schumpeter Discussion papers, Nr. 13009, Wuppertal, 2013

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Historischer Einbruch und die ersten sechs Monate danach
IW-Report Nr. 50 25. September 2020

Corona-Krise in China: Historischer Einbruch und die ersten sechs Monate danach

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Die ersten Corona-Fälle in China sind im Dezember 2019 aufgetaucht. Um die Pandemie einzudämmen, musste die Regierung im Februar weitreichende Maßnahmen ergreifen. Diese Maßnahmen haben zwar die Pandemie abgeschwächt, aber auch gleichzeitig dramatische Auswirkungen auf die Wirtschaft gehabt.

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Das Marktumfeld der deutschen Exportwirtschaft im Schatten der Corona-Pandemie
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Das Marktumfeld der deutschen Exportwirtschaft im Schatten der Corona-Pandemie

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Die Corona-Pandemie hat rund um den Globus zu einem starken Konjunktureinbruch geführt. Die Weltwirtschaft wird die stärkste Schrumpfung in den letzten sieben Dekaden erfahren. Für eine exportorientierte Volkswirtschaft wie die deutsche bedeutet dies einen starken Rückgang der internationalen Nachfrage.

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Russland im Corona-Stress
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Die Corona-Krise hat Russland fest im Griff. Nach jüngsten Daten wurden bisher fast 690.000 Infizierte und mehr als 10.000 Todesfälle in Russland registriert. Nur die USA, Brasilien und Indien sehen sich noch höheren Infektionszahlen ausgesetzt, schreibt IW-Ökonomin Sonja Beer in einem Gastbeitrag für die Fuldaer Zeitung.

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Russland: Wirtschaft und Handelsbeziehung unter Stress

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Im Jahr 1992 sind nach dem Ende der Sowjetunion 15 neue unabhängige Nachfolgestaaten entstanden. Die gesamtwirtschaftliche und finanzielle Lage der Russischen Föderation war damals besonders schwierig und 1998 kam es sogar zu einer schwerwiegenden Finanzmarktkrise. Doch gelang es in den 2000er Jahren, hohe Wachstumsraten von mehr als 5 Prozent zu erzielen, die die wirtschaftliche Kluft zwischen Russland und den Industrieländern verringerten.

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Eine Katastrophe naht
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Die Corona-Krise in den Entwicklungs- und Schwellenländern: Eine Katastrophe naht

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Seit Wochen breitet sich das Coronavirus im Westen stark aus. China ist die Eindämmung des Virus zum Teil gelungen. Obwohl die wirtschaftlichen Konsequenzen in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern bereits jetzt schon deutlich spürbar sind, steht im Hinblick auf die Verbreitung des Virus noch das Schlimmste bevor.

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Die Corona-Pandemie hat die chinesische Wirtschaft im Januar und Februar stark getroffen. Obwohl sich die Situation in China in der letzten Zeit deutlich verbessert hat und von einer wirtschaftlichen Erholung gesprochen werden könnte, zeigt die Statistik für März 2020, dass sich die Wirtschaft Chinas immer noch fernab von der Normalität befindet.

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Ein Überblick über aktuelle Konjunkturstudien zur Corona-Krise – Stand: 14. Kalenderwoche
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Hubertus Bardt / Sonja Beer / Michael Grömling / Galina Kolev

Wie in den vergangenen beiden Wochen (siehe Bardt/Grömling/Kolev, 2020a und 2020b) liefert das Institut der deutschen Wirtschaft wieder eine kurze Übersicht über einen Teil der vorwiegend in der vorhergehenden Woche veröffentlichten Konjunkturnachrichten. In gewohnter Weise richtet sich der Blick auf die Weltwirtschaft und die deutsche Wirtschaft. Die nun zum dritten Mal vorliegende Sichtung wurde am 6. April 2020 abgeschlossen.

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Dramatische Auswirkungen
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Corona-Krise und die chinesische Wirtschaft: dramatische Auswirkungen

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Die Corona-Krise macht der chinesischen Wirtschaft schwer zu schaffen. Der chinesische Außenhandel brach im Januar und Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 11 Prozent ein. Die schwachen Handelszahlen Chinas haben auch Konsequenzen für Deutschland: Der Handel zwischen diesen beiden großen Handelspartnern hat sich im gleichen Zeitraum um 19,4 Prozent reduziert.

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Handelsabkommen: US-China-Deal auf Kosten anderer

Das Teilabkommen zwischen den USA und China hat erhebliche Folgen für den internationalen Energiehandel, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Bisher waren Russland, Saudi-Arabien und Angola die wichtigsten Energielieferanten Chinas. 2021 dürften nach dem neuen Abkommen die USA an der Spitze stehen.

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Phase-1-Deal führt zu Handelsumlenkung im Energiesektor

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Der Phase-1-Deal hat zu einer leichten Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China geführt. Doch das Abkommen könnte teilweise auf Kosten anderer Staaten gehen. Vor allem bei den vereinbarten Energieimporten Chinas würden die USA auf der Lieferantenliste Chinas vom elften Platz im Jahr 2017 auf den ersten Platz im Jahr 2021 vorrücken. Wenn Chinas Energieimporte insgesamt nicht massiv zulegen, würden andere wichtige Energieexporteure darunter stark leiden.

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