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Roland Kube

Dr. Roland Kube

Economist für Energie- und Klimapolitik

Tel: 0221 4981-664

  • Kompetenzfeld: Umwelt, Energie, Infrastruktur
  • Seit 2019 im IW
  • Geboren 1988 in Düsseldorf
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der XLRI Jamshedpur, Indien

 

 

IW-Veröffentlichungen

Kube, Roland / Wendland, Finn Arnd, 2021, Wie die EU die 2030-Klimaziele in den Sektoren Straßenverkehr und Gebäudewärme erreichen kann, IW-Policy Paper, Nr. 13, Köln
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Kolev, Galina / Kube, Roland / Schaefer, Thilo / Stolle, Leon, 2021, Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM), Motivation, Ausgestaltung und wirtschaftliche Implikationen eines CO2-Grenzausgleichs in der EU, IW-Policy Paper, Nr. 6, Köln
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Fischer, Andreas / Kube, Roland, EEG: Bisherige Ausbauziele reichen nicht aus, IW-Kurzbericht, Nr. 118, Köln
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Fischer, Andreas / Kube, Roland, 20 Jahre EEG – Investitionsmotor und Kostentreiber, IW-Kurzbericht, Nr. 99, Köln
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Fischer, Andreas / Kube, Roland, 2020, Breite Mehrheit für Windkraft, IW-Kurzbericht, Nr. 6, Köln
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(gemeinsam mit Theresa Eyerund, Adriana Neligan)
Auch Fleischesser haben Appetit auf Veggie-Fleisch
IW-Kurzbericht 84/2019

Gutachten

Kube, Roland / Schaefer, Thilo, 2020, Entwicklung der Stromkosten im internationalen Vergleich Auswirkungen der deutschen Energiewende auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit, Gutachten im Auftrag der RWE Power AG, Köln
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Adisorn, Thomas / Barthel, Claus / Fischer, Andreas / Kube, Roland / Prantner, Magdolna / Schaefer, Thilo / Viebahn, Peter / Venjakob, Johannes, 2020, Forschungsbedarf für Energiewende-Technologien in NRW - eine erste Analyse und Bewertung, Gutachten gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Köln/Wuppertal
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Externe Veröffentlichungen

Adisorn, Thomas / Fischer, Andreas / Kiyar, Dagmar / Kube, Roland / Küper, Malte / Leipprand, Anna / Schaefer, Thilo / Tholen, Lena, 2021, Wasserstoffwirtschaft: den Einstieg schaffen. Bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze, Ergebnisbericht des Themenfeldes 4 – Rahmenbedingungen des Forschungsprojektes SCI4climate.NRW, Köln
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Kube, Roland / von Graevenitz, Kathrine / Löschel, Andreas / Massier, Philipp, 2019, Do voluntary environmental programs reduce emissions? EMAS in the German manufacturing sector, in: Energy Economics, Nr. 107.

Kube, Roland / Löschel, Andreas / Mertens, Henrik / Requate, Till, 2018, Research trends in environmental and resource economics, Insights from four decades of JEEM, in: Journal of Environmental Economics and Management, Nr. 92, S. 433–464.

Rodemeier, Matthias / Löschel, Andreas / Kube, Roland, 2017, Casting light on energy efficiency. Evidence on consumer inattention and imperfect information, in: Applied Economics Letters, 24. Jg., Nr. 21, S. 1575–1587.

UNEP/UNECE, 2016, Chapter 2: Environmental State and Trends. In: GEO-6 Assessment for the pan-European region, S. 46–146.

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Bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze
Externe Veröffentlichung 20. Juli 2021

Wasserstoffwirtschaft: den Einstieg schaffen: Bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze

Thomas Adisorn / Andreas Fischer / Dagmar Kiyar / Roland Kube / Malte Küper / Anna Leipprand / Thilo Schaefer / Lena Tholen

Zur Erreichung der deutschen und europäischen Klimaschutzziele ist der großskalige Einsatz von CO2-neutralem Wasserstoff unumgänglich. Der angestrebte Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft unterstützt die klimaneutrale Transformation vor allem in Sektoren wie der Industrie und dem Schwerlastverkehr, in denen eine Direktelektrifizierung absehbar nicht zu einer vollständigen Defossillisierung beitragen kann.

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Wie die EU die 2030-Klimaziele in den Sektoren Straßenverkehr und Gebäudewärme erreichen kann
IW-Policy Paper Nr. 13 14. Juli 2021

Wie die EU die 2030-Klimaziele in den Sektoren Straßenverkehr und Gebäudewärme erreichen kann

Roland Kube / Finn Wendland

Zur Umsetzung des Europäischen Green Deals plant die Europäische Kommission im Juli 2021 eine umfangreiche Erneuerung der europäischen Klimaschutzinstrumente. Diese Studie beleuchtet die geplante Neuausrichtung der klimapolitischen Leitinstrumente.

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Das neue Emissionsreduktionziel der EU von 55 Prozent gegenüber 1990 erfordert den Hochlauf von umfassenden, kostspieligen Technologieinvestitionen zur Dekarbonisierung der Industrie. Gleichzeitig unterliegen erst knapp 20 Prozent der weltweiten Emissionen einer direkten CO2-Bepreisung (World Bank, 2020) und die regionalen CO2-Preise liegen meist unter dem europäischen Zertifikatspreis.

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Roland Kube Veranstaltung 11. März 2021

Beyond the pandemic: How can countries pave the way for a global green recovery?

As governments across the world continue to face the challenge of tackling Covid-19, the current crisis also presents an unprecedented opportunity to reboot global economies in a manner that builds more sustainable, inclusive and resilient societies, in line with the UN Sustainable Development Goals and the Paris Agreement.

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In Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich weniger CO2 ausgestoßen als noch 2019. Infolge der Corona-Pandemie verringerte sich der Verkehr, die wirtschaftliche Tätigkeit blieb hinter den Erwartungen zurück. Ist der Rückgang der Treibhausgase nur darauf zurückzuführen? Oder zeichnet sich tatsächlich eine langfristige Besserung ab? Darüber diskutierte IW-Umweltökonom Roland Kube u.a. mit Silke Ötsch, Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut der Universität Göttingen.

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Entwicklung der Stromkosten im internationalen Vergleich
Gutachten 2. Dezember 2020

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Für jede Industrienation stellt eine verlässliche und preiswerte Stromversorgung einen wesentlichen Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit dar. Dies gilt besonders dann, wenn energieintensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb stehen und somit Kostennachteile nur bedingt an ihre Kunden weitergeben können. Diese Studie untersucht die Bedeutung von Strom für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland und die jeweiligen Preisentwicklungen in den letzten Jahren.

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Bisherige Ausbauziele reichen nicht aus
IW-Kurzbericht Nr. 118 26. November 2020

EEG: Bisherige Ausbauziele reichen nicht aus

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Die in der EEG-Novelle geplanten Ausbaumengen von Solar- und Windenergieanlagen werden bei steigendem Strombedarf in Verkehr, Gebäuden und Industrie nicht ausreichen, um die gesteckten Ökostrom-Ziele zu erreichen. Mehrere Ausschüsse des Bundesrates empfehlen eine Anhebung der Ausbauziele für Sonnen- und Windenergie, um sie an einen erwartbar steigenden Strombedarf anzupassen. IW-Berechnungen zeigen, dass dieser Gegenvorschlag die verfügbaren Mengen erneuerbaren Stroms deutlich erhöht, die entstehenden Kosten dagegen in deutlich geringerem Ausmaß.

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Andreas Fischer / Roland Kube IW-Nachricht 26. November 2020

EEG-Novelle: Die Ausbauziele reichen nicht aus

Die Bundesregierung hat eine Novellierung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgelegt. Für die Ausbauziele bei Solar- und Windkraft geht sie dabei aber von unrealistischen Annahmen aus. Der Bundesrat fordert Nachbesserungen – wodurch die Ökostrommenge deutlich stärker steigen würde als die Kosten, zeigt eine neue Kurzstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Investitionsmotor und Kostentreiber
IW-Kurzbericht Nr. 99 14. Oktober 2020

20 Jahre EEG: Investitionsmotor und Kostentreiber

Andreas Fischer / Roland Kube

Stets als teuer gebrandmarkt, doch 20 Jahre EEG haben einen rapiden Markthochlauf der Erneuerbaren Energien in Deutschland gefördert: Inzwischen wird die Hälfte des Stroms emissionsarm produziert. Für eine erfolgreiche Dekarbonisierung mitsamt Sektorenkopplung muss allerdings die Belastung der Strompreise insbesondere durch die EEG-Umlage deutlicher und dauerhaft reduziert werden.

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