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Markos Jung

Dr. Markos Jung

Persönlicher Referent des Direktors

Tel: 0221 4981-606
  • Seit 2017 im IW
  • Geboren 1985 in Frankfurt am Main
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim, Bonn, Berlin und Münster. Advanced Studies Program in International Economic Policy Research am Kieler Institut für Weltwirtschaft.

IW-Veröffentlichungen

Hüther, Michael / Jung, Markos / Obst, Thomas, 2021, Chancen für Wachstum und Konsolidierung. Arbeitskräftepotenziale der deutschen Wirtschaft, IW-Policy Paper, Nr. 10, Köln
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Jung, Markos / Obst, Thomas, 2020, Kein Wumms bei öffentlichen Investitionen, IW-Kurzbericht, Nr. 113, Köln
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Diermeier, Matthias / Güldner, Florian / Jung, Markos, 2020, Next Generation Solidarity. EU-Wachstumspaket statt Konjunkturhilfen, IW-Kurzbericht, Nr. 71, Köln
Zur Studie

(gemeinsam mit Tobias Hentze)
Kapitalflüsse in die USA entlarven Steueroasen
IW-Kurzbericht 45/2018

(gemeinsam mit Matthias Diermeier, Michael Hüther)
It’s business models, stupid!
IW-Kurzbericht 33/2018

(gemeinsam mit Markus Demary, Matthias Diermeier, Michael Hüther, Jürgen Matthes)
Schriftliche Stellungnahme zu einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union
IW-Report 20/2018

(gemeinsam mit Matthias Diermeier, Pekka Sagner)
Wirtschaftskrise bremst europäische Konvergenz
IW-Kurzbericht 30/2018

Hat die EU ein digitales Handelsdefizit gegenüber den USA?
IW-Kurzbericht 12/2018

Externe Veröffentlichungen

Hüther, Michael / Jung, Markos, 2021, Unzureichende Investitionsoffensive, in: Wirtschaftsdienst, 101. Jg., Heft 3, S. 158-161
zum Beitrag

(gemeinsam mit Michael Grömling, Michael Hüther)
Verzehrt Deutschland seinen staatlichen Kapitalstock?
Wirtschaftsdienst, 99. Jg., Heft 1, 2019, S. 25–31

(gemeinsam mit Michael Hüther, Matthias Diermeier, Andrew Bassilakis)
If Nothing is Achieved – Who Pays for the Brexit?
ZBW, Intereconomics, Vol. 53, No. 5, 2018, pp. 274–280

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Chancen für Wachstum und Konsolidierung
IW-Policy Paper Nr. 10 10. Mai 2021

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Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Gleichzeitig macht ein Rückblick auf die vergangene Dekade im deutschen Arbeitsmarkt deutlich, dass der Aufbau zusätzlicher Beschäftigung durch eine verbesserte Erwerbsintegration ein bedeutsamer Schlüssel zur wirtschaftlichen Dynamik ist.

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Unzureichende Investitionsoffensive
Externe Veröffentlichung 18. März 2021

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Michael Hüther / Markos Jung im Wirtschaftsdienst

Die Corona-Krise hat den Staat in seiner elementaren Schutzfunktion in Zeiten großer Not und Bedrohung herausgefordert. Das hat ihm aus der Sicht vieler eine neue Bedeutung verschafft.

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Kein Wumms bei öffentlichen Investitionen
IW-Kurzbericht Nr. 113 13. November 2020

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Markos Jung / Thomas Obst

Mit den beiden Nachtragshaushalten werden die Investitionen des Bundes im Jahr 2020 um 33,2 Mrd. Euro deutlich auf 71,3 Mrd. Euro ansteigen. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch: bei einem großen Teil der zusätzlichen Investitionen handelt es sich um Darlehen, Beteiligungen oder Zuschüsse für Auslandsinvestitionen. Abzüglich dieser Posten bleibt lediglich ein Anstieg der Investitionen von 10,6 Mrd. Euro übrig.

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Deutsches Fleisch für die Welt
Markos Jung IW-Nachricht 19. Juni 2020

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Das Coronavirus grassiert in deutschen Fleischunternehmen. Ein Blick auf den Fleischmarkt zeigt derweil, dass ein großer Teil des in Deutschland verarbeiteten Fleisches nicht hierzulande auf den Teller kommt.

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EU-Wachstumspaket statt Konjunkturhilfen
IW-Kurzbericht Nr. 71 18. Juni 2020

EU-Wachstumspaket statt Konjunkturhilfen

Matthias Diermeier / Florian Güldner / Markos Jung

Die EU-27 sind wirtschaftlich hart von der Covid-19 Krise getroffen. Besonders den süd- und osteuropäischen Ländern versucht die EU-Kommission nun beizuspringen. Das vorgeschlagene 750 Milliarden Euro schwere Maßnahmenpaket zielt dabei weniger auf konjunkturelle Aspekte, sondern ist – der Rolle der EU angemessen – als langfristiges Wachstumspaket zu verstehen.

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Größter EU-Profiteur: Bulgarien
Markos Jung IW-Nachricht 18. Juni 2020

EU-Konjunkturpaket: An diese Länder zahlt die EU mehr als deren BIP einbricht

Die Europäische Kommission will einen Fonds in Höhe von 750 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Corona-Krise aufsetzen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat ausgerechnet, in welcher Relation die zu erwartenden Transfers zum wirtschaftlichen Schaden der jeweiligen EU-Staaten durch die Krise stehen. Es zeigt sich: Einige Länder profitieren besonders – sie erhalten mehr Geld aus den Transfers als sie durch den Einbruch des BIP im Jahr 2020 verlieren.

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Schulden machen oder bremsen?
Staatsverschuldung iwd 27. September 2019

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Zehn Jahre nach Einführung der Schuldenbremse dürfte die deutsche Staatsverschuldung in diesem Jahr erstmals seit 2002 wieder unter der Maastricht-Grenze von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen. Gleichzeitig fordern viele Ökonomen, die Schuldenbremse abzuschaffen. Zu Recht?

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Verzehrt Deutschland seinen staatlichen Kapitalstock?
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Eine moderne öffentliche Infrastruktur ist die Grundlage einer leistungsfähigen Volkswirtschaft. Immer wieder ist in diesem Kontext von einer öffentlichen Investitionsschwäche die Rede. Mitunter wird angesichts negativer Nettoinvestitionen oder eines stagnierenden öffentlichen Nettoanlagevermögens sogar attestiert, Deutschland verzehre seinen staatlichen Kapitalstock.

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US-Präsident Donald Trump kritisiert China für seine immensen Warenexporte. Doch die chinesische Leistungsbilanz – also die Summe aller Ausgaben und Einnahmen der Volkswirtschaft – war im ersten Quartal dieses Jahres negativ, wenn man den offiziellen Zahlen aus Peking glauben darf. Das liegt vor allem an der Reisefreude der Chinesen. Sie könnte auch den USA helfen.

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Matthias Diermeier und Markos Jung, persönliche Referenten von IW-Direktor Michael Hüther , prognostizieren in einem Gastbeitrag für die Fuldaer Zeitung, dass deutsche Unternehmen unter einem harten Brexit besonders zu leiden hätten.

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