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Kristina Stoewe

Kristina Stoewe

Researcher für Internationale Berufsbildungsforschung

Tel: 0221 4981-852
  • Seit 2015 im IW
  • Promotion in Sozialpolitik an der University of Birmingham zum Thema Entrepreneurship als Integrationsfaktor
  • Masterstudium der Berufspädagogik am KIT Karlsruhe
  • Bachelorstudium der Erziehungswissenschaften an der Universität Regensburg mit Auslandsaufenthalt an der Université de Fribourg
  • Schwerpunkte: Aus- und Weiterbildung im digitalen Wandel; Fachkräftemangel; Arbeitsmarktintegration; Entrepreneurship"
  • Betreut das NETZWERK Q4.0

IW-Veröffentlichungen

Rohr, Nora / Stoewe, Kristina / Werner, Dirk / Zifle, Luena, 2022, 10 Jahre Anerkennungsgesetz. Beitrag zur Fachkräftesicherung und Integration, IW-Kurzbericht, Nr. 25, Köln
Zur Studie

Baczak, Annette / Rohr, Nora / Schmetzer, Olesia / Kristina Stoewe / Werner, Dirk / Wörndl, Daniel / Zifle, Luena, 2020, Potenziale beruflicher Anerkennung bei der Fachkräfteeinwanderung. Eine Analyse der beruflichen Bildung in dreizehn Fokusländern, IW-Report, Nr. 48, Köln
Zur Studie

Bildungsstand von Geflüchteten: Bildung und Ausbildung in den Hauptherkunftsländern
IW-Report 37/2017

(gemeinsam mit Marie-Claire von Radetzky)
Bildungsstand syrischer Flüchtlinge – 5 Vorurteile auf dem Prüfstand
IW-Kurzbericht 20/2016

Gutachten

(gemeinsam mit Markus Körbel)
Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
Handlungsempfehlung für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung des Bundesministeriums für Wirtschaft & Energie, 2021

Ländersteckbrief zum Land Eritrea für KMU
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2017

Das Berufsbildungssystem Somalias, Länderprofil im Rahmen des BQ-Portals
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2017

(gemeinsam mit Olesia Schmetzer)
Praktika für Flüchtlinge
Handlungsempfehlung für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung des Bundesministeriums für Wirtschaft & Energie, 2016

(gemeinsam mit Marie-Claire von Radetzky)
Ländersteckbrief zum Land Irak für KMU
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016

(gemeinsam mit Marie-Claire von Radetzky)
Ländersteckbrief zum Land Syrien für KMU
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016

Das Berufsbildungssystem im Irak, Länderprofil im Rahmen des BQ-Portals
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016

Das Berufsbildungssystem Eritreas, Länderprofil im Rahmen des BQ-Portals
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2016

Externe Veröffentlichungen

(gemeinsam mit Alexandra David, Judith Terstriep, Alexander Ruthemeier, Maria Elo, Armando García Schmidt)
Migrantisches Unternehmer:innentum in Deutschland. Vorschlag einer Differenzierung
Diskussionspaper, Bertelsmann Stiftung, 2022

Fachkräfteengpässe überwinden – Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen als Chance für KMU
AWV-Informationen (Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V.), 61. Jg., Heft 6, 2015, S. 11–14

(gemeinsam mit Sylvia Barkholz, Martin Fischer, Magdalene Follner, Claudia Kampa)
„My Way! Finde deinen Weg“ – ein didaktisches Konzept der schulischen Berufsorientierung als Beitrag zur Förderung berufsbiografischer Gestaltungskompetenz
bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Ausgabe 27, 2014

Mehr von Kristina Stoewe

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Beitrag zur Fachkräftesicherung und Integration
IW-Kurzbericht Nr. 25 21. März 2022

10 Jahre Anerkennungsgesetz: Beitrag zur Fachkräftesicherung und Integration

Nora Rohr / Kristina Stoewe / Dirk Werner / Luena Zifle

2022 jährt sich das Anerkennungsgesetz (kurz: BQFG) zum zehnten Mal. Ab 2020 hatte die Corona-Pandemie starken Einfluss auf die Fachkräftemigration weltweit. Dennoch wurden im selben Jahr 31.536 Anträge auf Berufsanerkennung in bundesrechtlich geregelten Berufen gestellt, darunter über 10.700 aus 13 Ländern, die bei der Fachkräfteeinwanderung besonders im Fokus stehen.

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Mehr ausländische Fachkräfte anerkannt
Kristina Stoewe / Daniel Wörndl IW-Nachricht 24. August 2021

Trotz Corona: Mehr ausländische Fachkräfte anerkannt

Im vergangenen Jahr wurden mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt als in den Vorjahren, zeigen neue Destatis-Zahlen. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Coronakrise ist Deutschland auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.

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Eine Analyse der beruflichen Bildung in dreizehn Fokusländern
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Potenziale beruflicher Anerkennung bei der Fachkräfteeinwanderung

Annette Baczak / Nora Rohr / Olesia Schmetzer / Kristina Stoewe / Dirk Werner / Daniel Wörndl / Luena Zifle

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist langfristig auf internationale Fachkräfte angewiesen. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ermöglicht seit März 2020 auch für beruflich Qualifizierte aus Drittstaaten die Zuwanderung zu Erwerbszwecken nach Deutschland. Eine Voraussetzung dafür ist, dass der ausländische Berufsabschluss in Deutschland anerkannt wurde.

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Training and Education in the Main Countries of Origin
Kristina Stoewe IW-Nachricht 2. Februar 2018

Training and Education in the Main Countries of Origin

By the end of 2016, Germany had registered around 1.6 million persons seeking protection (Federal Statistical Office, 2017). In order to facilitate their integration into the vocational training and labour market, information on refugees' educational degrees, vocational qualifications and competencies is of central importance.

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Bildung und Ausbildung in den Hauptherkunftsländern
IW-Report 21. Dezember 2017

Bildungsstand von Geflüchteten

Kristina Stoewe

Ende 2016 waren in Deutschland rund 1,6 Millionen Schutzsuchende registriert. Um ihre Integration in Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zielführend gestalten zu können, sind Informationen zu Bildungsabschlüssen, beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen der Geflüchteten zentral.

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5 Vorurteile über Bildungsstand syrischer Flüchtlinge auf dem Prüfstand
IW-Kurzbericht Nr. 20 2. Mai 2016

5 Vorurteile über Bildungsstand syrischer Flüchtlinge auf dem Prüfstand

Marie-Claire von Radetzky / Kristina Stoewe

Über syrische Flüchtlinge kursieren in Medien und Sozialen Netzwerken viele Gerüchte: Die meisten seien Analphabeten und kaum ausgebildet. Diese Behauptungen werden hier überprüft.

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