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Jörg Schmidt

Dr. Jörg Schmidt

Senior Economist für Arbeitsbedingungen, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

Tel: 030 27877-133
  • Seit 2007 im IW
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Georg-August Universität Göttingen und Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • Forschungsschwerpunkte: Gender Economics, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Diversität und betrieblicher Erfolg, Arbeitskräftefluktuation, Lohn-/Einkommensmobilität

IW-Veröffentlichungen

Monsef, Roschan / Schäfer, Holger / Schmidt, Jörg, 2021, Der Trend zur Zweitbeschäftigung – Nur eine Frage des Geldes?, in: IW-Trends, 48. Jg. Nr. 2, S. 45-67
Zur Studie

Schmidt, Jörg / Stettes, Oliver, 2021, Wer macht was? Zum Einfluss von Entgelt-unterschieden auf die Aufgabenteilung in Paarhaushalten, in: IW-Trends, 48. Jg., Nr. 1, S. 61-77
Zur Studie

Schäfer, Holger / Schmidt, Jörg, 2020, Arbeitsmarkt in Corona-Zeiten: kein Nachteil für Frauen, IW-Kurzbericht, Nr. 64, Köln
Zur Studie

Schmidt, Jörg, 2020, Die berufliche Geschlechtersegregation am Arbeitsmarkt: Welche Rolle spielen persönliche Präferenzen?, in: IW-Trends, 47. Jg., Nr. 1, S. 63-81, Köln
Zur Studie

Hammermann, Andrea / Schmidt, Jörg, 2020, Vereinbarkeit – Knapp die Hälfte wünscht sich eher eine klare Trennung von Familie und Beruf, IW-Kurzbericht, Nr. 10, Köln
Zur Studie

Hammermann, Andrea / Schmidt, Jörg / Stettes, Oliver, 2020, Zur Ambivalenz flexiblen Arbeitens. Der Einfluss betrieblicher Familienfreundlichkeit, in: IW-Trends, 2020, Nr. 4
Zur Studie

Das Modul „Arbeitslosengeld“ als Element des IW-Mikrosimulationsmodells STATS
IW-Report 18/2019

(gemeinsam mit Oliver Stettes)
Befristete Beschäftigungsverhältnisse in digitalisierten und wachsenden Unternehmen
IW-Kurzbericht 28/2019

Bereinigter Verdienstunterschied in Deutschland leicht rückläufig
IW-Kurzbericht 15/2019

Die EU-Strategie zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern (2016–2019) – Optionen zur Weiterentwicklung der Indikatorik in den drei wirtschaftspolitischen Prioritätenbereichen
IW-Trends 3/2018

(gemeinsam mit Oliver Stettes)
Frauen in Führungspositionen
IW-Report 14/2018

(gemeinsam mit Matthias Niendorf, Andrea Hammermann)
Zukunft gestalten mit altersheterogenen Belegschaften
IW-Kurzbericht 74/2017

Unerwünschte Effekte von Lohntransparenz?! – Mögliche Auswirkungen von Entgeltvergleichen auf die individuell empfundene Lohngerechtigkeit
IW-Report 21/2017

Sind Führungspositionen mit einer reduzierten Arbeitszeit vereinbar?
IW-Kurzbericht 47/2017

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Einmal unten – immer unten? Empirische Befunde zur Lohn- und Einkommensmobilität in Deutschland
IW-Trends 1/2017

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern
IW-Kurzbericht 5/2017

(gemeinsam mit Martin Beznoska, Ralph Henger, Tobias Hentze, Hans-Peter Klös, Hagen Lesch, Judith Niehues, Jochen Pimpertz, Axel Plünnecke, Holger Schäfer, Christoph Schröder, Michael Voigtländer, Dirk Werner)
Faktencheck Gerechtigkeit und Verteilung – eine empirische Überprüfung wichtiger Stereotype
IW-Report 29/2016

Entgeltgleichheit – Die gesamtwirtschaftliche Perspektive – Welche Ursachen hat der Gender Pay Gap?
IW-Kurzbericht 30/2016

(gemeinsam mit Andrea Hammermann, Oliver Stettes)
A web tool-based equal gender pay analysis for a competitive Europe (equal pacE) – Overview, elements and lessons learned
IW-Report 26/2016

Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern im internationalen Vergleich – empirische Befunde auf Basis des EU-SILC
IW-Report 16/2016

Selbstständigkeit von Frauen und Männern ist mitentscheidend
IW-Kurzbericht 8/2016

(gemeinsam mit Andrea Hammermann)
Facetten des Gender Pay Gap – Empirische Evidenz auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels
IW policy papers 8/2015

(gemeinsam mit Andrea Hammermann, Oliver Stettes)
Beschäftigte zwischen Karriereambitionen und Familienorientierung – Eine empirische Analyse auf Basis der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012
IW-Trends 1/2015

(gemeinsam mit Andrea Hammermann)
Diversity Management – Empirische Evidenz zur aktiven Förderung der kulturellen Vielfalt in deutschen Unternehmen
IW-Trends 4/2014

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Einstieg in Arbeit – Die Rolle der Arbeitsmarktregulierung
IW policy papers 15/2014

(gemeinsam mit Holger Schäfer, Oliver Stettes)
Moderne Arbeitsmarktverfassung – Wie viel Regulierung verträgt der deutsche Arbeitsmarkt?
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 66, Köln 2014

(gemeinsam mit Holger Schäfer, Oliver Stettes)
Qualität der Arbeit
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 61, Köln 2013

(gemeinsam mit Holger Schäfer, Christoph Schröder)
Lohn- und Einkommensmobilität in Deutschland – Ursachen, Interdependenzen und empirische Befunde
IW-Trends 1/2013

(gemeinsam mit Holger Schäfer, Oliver Stettes)
Beschäftigungsperspektiven von Frauen - Eine arbeitsmarktökonomische Analyse im Spiegel der Gleichstellungsdebatte
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 57, Köln 2013

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Anspruchslöhne in Deutschland - Aktuelle empirische Befunde
IW-Trends 4/2012

(gemeinsam mit Christina Anger, Mira Fischer, Wido Geis, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke)
Ganztagsbetreuung von Kindern Alleinerziehender: Auswirkungen auf das Wohlergehen der Kinder, die ökonomische Lage der Familie und die Gesamtwirtschaft
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 80, Köln 2012

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 77, Köln 2012

(gemeinsam mit Hagen Lesch, Holger Schäfer)
Arbeitszufriedenheit in Deutschland – Messkonzepte und empirische Befunde
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 70, Köln 2011

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Die Regulierung des Arbeitsmarktes: Das Beispiel des Kündigungsschutzes
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Politik ohne Geld - Was trotz knapper Kassen getan werden kann, IW-Studien, Köln 2011, S. 137–154

(gemeinsam mit Christina Anger)
Gender Pay Gap: Gesamtwirtschaftliche Evidenz und regionale Unterschiede
IW-Trends 4/2010

(gemeinsam mit Christina Anger, Axel Plünnecke)
Bildungsrenditen in Deutschland - Einflussfaktoren, politische Optionen und ökonomische Effekte
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 65, Köln 2010

(gemeinsam mit Michael Neumann, Dirk Werner)
Die Integration Jugendlicher in Ausbildung und Beschäftigung - Probleme, Programme und Reformpotenziale
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 58, Köln 2010

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Strukturen und Determinanten der Einkommensmobilität in Deutschland
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Agenda 20 D – Wege zu mehr Wachstum und Verteilungseffizienz, Köln 2009, S. 131–168

(gemeinsam mit Laura-Christin Diekmann, Holger Schäfer)
Die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen - Indikatoren, Ursachen und Lösungsansätze
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 51, Köln 2009

(gemeinsam mit Christina Anger)
Gender Wage Gap und Familienpolitik
IW-Trends 2/2008

Gutachten

Schmidt, Jörg / Stettes, Oliver, 2020, Der Gender Pay Gap in Deutschland und Bayern. Eine empirische Analyse auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels, Gutachten im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), Köln
Zur Studie

Hammermann, Andrea / Schmidt, Jörg / Stettes, Oliver, 2019, Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019, Gutachten gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Köln / Berlin
Zur Studie

Schmidt, Jörg / Stettes, Oliver, 2019, Niedriglohninzidenz und Lohnmobilität in Bayern, Gutachten im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), Berlin / Köln
Zur Studie

(gemeinsam mit Oliver Stettes)
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege für Beschäftigte und Führungskräfte sowie für Männer und Frauen
Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2018

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Beschäftigung im Einzelhandel
Gutachten für den Handelsverband Deutschland, 2016

(gemeinsam mit Oliver Stettes)
Mehr Lohngleichheit durch Gesetz? Eine erste ökonomische Bewertung des geplanten Gesetzes für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern
Stellungnahme, 2015

(gemeinsam mit Andrea Hammermann, Oliver Stettes)
Beschäftigung von Zuwanderinnen und Zuwanderern und kulturelle Vielfalt in nordrheinwestfälischen Unternehmen – Eine Befragung auf Basis des IW-Personalpanels
Gutachten für das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds, 2014

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Chancengerechtigkeit durch Aufstiegsmobilität – Kurzstudie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)
Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Berlin 2013

(gemeinsam mit Michael Neumann)
Glücksfaktor Arbeit - Was beeinflusst unsere Lebenszufriedenheit?
Diskussionsbeitrag des Roman Herzog Instituts Nr. 21, 2013, München

(gemeinsam mit Oliver Stettes)
Keine Notwendigkeit für staatliche Eingriffe in Entgeltfindung
Stellungnahme zum Gesetzentwurf der SPD „Entgeltgleichheitsgesetz“ und zum Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Frauen verdienen mehr – Entgeltdiskriminierung von Frauen verhindern“

(gemeinsam mit Christina Anger, Mira Fischer, Wido Geis, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke)
Gesamtwirtschaftliche Effekte einer Ganztagsbetreuung von Kindern und Alleinerziehenden
Gutachten in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), 2012

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe
Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Berlin 2011

Externe Veröffentlichungen

Hammermann, Andrea / Rinke, Timothy / Schmidt, Jörg / Stettes, Oliver, 2021, Veränderungs- und Transformationsprozesse am Arbeitsplatz: Kurzanalysen auf Basis von IAB-Betriebspanel, BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung und Sozio-oekonomischem Panel, BMAS-Forschungsbericht 580, Duisburg/Köln
Zur Studie

(gemeinsam mit Andrea Hammermann, Matthias Niendorf)
Age Diversity and Innovation: Do mixed teams of old and experienced and young and restless employees foster companies innovativeness?
IAB-Discussion Paper, Heft 4, Nürnberg 2019

(gemeinsam mit Andrea Hammermann)
Kulturelle Diversität und Unternehmenserfolg: Grundlegende Zusammenhänge und Strategien für das Diversity Management
Handbuch der Aus- und Weiterbildung, Nr. 286, 2017

Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Ursachen und Reformoptionen
ifo Schnelldienst, 68. Jg., Heft 17, S. 15–18, 2015

Stille Revolution durch kulturelle Diversität
Versicherungswirtschaft, Heft 8, 2015, S. 62–63

(gemeinsam mit Hagen Lesch, Holger Schäfer)
Gute Arbeit oder zufrieden mit der Arbeit? Konzeptionelle Überlegungen und empirische Befunde für Deutschland
Sozialer Fortschritt, 62. Jg., 5, S. 139-148, 2013

Familienfreundliche und gleichstellungsbewusste Maßnahmen der betrieblichen Personalpolitik – Ergebnisse einer Befragung im Rahmen des IW-Personalpanels
Personalführung, Heft 8, 2012,S. 18–24

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Europäische Beschäftigungsstrategie: Eine kritische Bestandsaufnahme
Wirtschaftsdienst, 92. Jg., Heft 6, S. 363-3672012

Zukunftsorientierte Entgeltstrukturen - Mit Logib-D das Potenzial hoch qualifizierter Frauen nutzen
Arbeit und Arbeitsrecht, Heft 6, 2011, S. 364–367

(gemeinsam mit Michael Neumann, Dirk Werner)
Brücken in den Beruf - Die Integration Jugendlicher in Ausbildung und Beschäftigung
W&B - Wirtschaft und Berufserziehung, 61. Jg., 2009, Heft 3, S. 24–28

(gemeinsam mit Korbinian von Blanckenburg, Alexander Geist)
Does Wage Rigidity Really Exist? New Evidence from US Panel Data
CAWM-Discussion Paper 13, Centrum für Angewandte Wirtschaftsforschung Münster, 2009

(gemeinsam mit Michael Neumann)
Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland: Eine Analyse aus Sicht der Arbeitsmarktökonomik
WiSt Wirtschaftswissenschaftliches Studium – Zeitschrift für Ausbildung und Hochschulkontakt, 37. Jg., Heft 8, 2008, S. 425–432

(gemeinsam mit Holger Schäfer)
Vollbeschäftigung: Erreichbar und erstrebenswert?
ifo Schnelldienst, 70. Jg., Nr. 16, 2017, S. 6-8

(gemeinsam mit Christian Hollmann, Dirk Werner)
Verdrängt der Bachelor die dualen Aus- und Fortbildungsberufe? Ergebnisse aktueller Studien
Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP) 2/2010, 2010, S. 18 - 22 

(gemeinsam mit Michael Neumann, Dirk Werner)
Die Integration Jugendlicher in Ausbildung und Beschäftigung: Brücken in den Beruf
Wirtschaft und Berufserziehung Bd. 61, 3, 2009, S. 24-28 

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Externe Veröffentlichung 19. Juli 2021

Veränderungs- und Transformationsprozesse am Arbeitsplatz: Kurzanalysen auf Basis von IAB-Betriebspanel

Andrea Hammermann / Timothy Rinke / Jörg Schmidt / Oliver Stettes

Viele Beschäftigte erleben unmittelbar den Wandel der Arbeitswelt, weil sich ihr eigenes Arbeitsumfeld verändert, oder indirekt, weil die Betriebe, in denen sie arbeiten, ihre Prozesse und Strukturen reorganisieren.

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Der Trend zur Zweitbeschäftigung – Nur eine Frage des Geldes?
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Der Trend zur Zweitbeschäftigung – Nur eine Frage des Geldes?

Roschan Monsef / Holger Schäfer / Jörg Schmidt

Arbeitnehmer gehen in den letzten Jahren deutlich häufiger einer Nebentätigkeit nach. Daher untersucht die vorliegende Studie, ob Nebentätigkeiten primär zur Vermeidung einer sozialen Notlage ausgeübt werden.

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Zum Einfluss von Entgeltunterschieden auf die Aufgabenteilung in Paarhaushalten
IW-Trends Nr. 1 8. März 2021

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Jörg Schmidt / Oliver Stettes

Der vorliegende Beitrag untersucht den Einfluss von Entgeltdifferenzen in Paarhaushalten auf das zeitliche Engagement der Partner im Beruf und im Haushalt. Bei einer geschlechterbezogenen Aufgabenteilung wird untersucht, inwieweit Frauen und Männer sich im Vergleich zu ihren Partnern zeitlich im Haushalt und Beruf engagieren.

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Eine eher traditionelle Aufgabenteilung wird zwar immer seltener, ist aber dennoch bei Paaren mit zwei Verdienern weit verbreitet. Einer der wichtigsten Einflussfaktoren ist der Verdienstunterschied zwischen beiden Partnern, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Viele Frauen sind in Branchen mit vergleichsweise hohem Verdienst noch unterrepräsentiert.
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Entgeltunterschied von Frauen und Männern: Zusammensetzung der Verdienstlücke entscheidend

Das Statistische Bundesamt hat heute neue Zahlen zum Verdienstunterschied von Frauen und Männern für die Jahre 2018 und 2019 vorgelegt. Die durchschnittliche Entgeltlücke hat sich demnach kaum verändert. Viel aussagekräftiger ist allerdings ein Blick auf die Struktur der Entgeltlücke.

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Familie und Beruf vereinbaren
Jörg Schmidt / Oliver Stettes IW-Nachricht 3. November 2020

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Frauen verdienen durchschnittlich weniger Geld als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig: Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. stellt die wichtigsten Einflussfaktoren heraus – und zeigt, wie die Lücke weiter reduziert werden könnte.

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Gutachten 3. November 2020

Der Gender Pay Gap in Deutschland und Bayern

Jörg Schmidt / Oliver Stettes

Die Entgeltunterschiede von Frauen und Männern stehen seit Jahren im Zentrum einer breit angelegten Debatte über die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Die durchschnittliche Entgeltlücke (Gender Pay Gap) wird regelmäßig vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht und ist häufig Ausgangspunkt einer medialen Berichterstattung, die eine hohe Aufmerksamkeit für das Thema generiert.

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Kein Nachteil für Frauen
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Arbeitsmarkt in Corona-Zeiten: Kein Nachteil für Frauen

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Der Arbeitsmarkt wird von der Corona-Krise hart getroffen. Es steht die Befürchtung im Raum, dass Frauen dabei in besonderem Maß von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit betroffen sein könnten. Die bislang von der Bundesagentur für Arbeit verfügbaren Daten lassen eine solche Schlussfolgerung aber nicht zu.

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Die berufliche Geschlechtersegregation am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im Zeitverlauf als ein relativ beständiges Muster erwiesen. In den letzten Jahren haben sich – mit wenigen Ausnahmen – nur geringe Veränderungen in der geschlechtsspezifischen Zusammensetzung einzelner Berufsgruppen ergeben.

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Arbeitsorganisationen werden immer flexibler, aber nicht jeder Beschäftigte möchte mobil arbeiten und Arbeits- und Freizeit stärker vermischen. Ob mehr zeitliche und räumliche Flexibilität von den Beschäftigten gewünscht wird, ist auch eine Frage der persönlichen Präferenzen.

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