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Helena Schneider

Helena Schneider

Economist für Lohn- und Tarifpolitik

Tel: 0221 4981-665

  • Kompetenzfeld: Tarifpolitik und Arbeitsbeziehungen
  • Seit 2017 im IW
  • Geboren 1990 in Boppard
  • Bachelorstudium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Mainz und der Universität Kristiansand (Norwegen), Masterstudium im Fachbereich Arbeitsmarkt und Personal an der Universität Nürnberg

IW-Veröffentlichungen

Schneider, Helena, 2021, Flexibilität des M+E-Flächentarifvertrags. Ergänzungstarifverträge als Allheilmittel?, in: IW-Trends, 48. Jg., Nr. 2, S. 69-84
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Schäfer, Holger / Schneider, Helena / Vogel, Sandra, 2020, Kurzarbeit in Europa, IW-Kurzbericht, Nr. 63, Köln
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Lesch, Hagen / Schneider, Helena, 2020, Arbeitszeitpolitik und Tarifbindung in der deutschen Metall- und Elektro-Industrie. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung, in: IW-Trends, 47. Jg., Nr. 1, S. 23-41
Zur Studie

Schneider, Helena / Stettes, Oliver / Vogel, Sandra, 2019, Betriebliche Arbeitsbeziehungen und Transformationsprozesse. Eine empirische Analyse auf Basis des IW-Personalpanels, in: IW-Trends, 2019, Nr. 3
Zur Studie

(gemeinsam mit Hagen Lesch, Sandra Vogel)
Einstellung zur Tarifbindung in der Metall- und Elektro-Industrie – Ergebnisse einer Unternehmensbefragung
IW-Trends 1/2019

Gewerkschaften – Ja bitte, aber ohne mich!
IW-Kurzbericht 80/2018

(gemeinsam mit Sandra Vogel)
Tarifbindung der Beschäftigten in Deutschland – Eine Auswertung des Sozioökonomischen Panels
IW-Report 15/2018

Wahrgenommene Lohngerechtigkeit in Deutschland
IW policy papers 3/2018

Gutachten

Lesch, Hagen / Schneider, Helena / Schröder, Christoph, 2021, Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns. Argumente gegen eine politische Lohnfindung, Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM), Köln
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Bispinck, Reinhard / Dribbusch, Heiner / Kestermann, Christian / Lesch, Hagen / Lübker, Malte / Schneider, Helena / Schröder, Christoph / Schulten, Thorsten / Vogel, Sandra, 2020, Entwicklung des Tarifgeschehens vor und nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Köln
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(gemeinsam mit Paula Hellmich, Hagen Lesch, Christoph Schröder, Sandra Vogel)
Statistische Eckdaten: Einflussfaktoren Tarifbindung (1918-2017), Köln
Gutachten für Gesamtmetall, 2018

Externe Veröffentlichungen

(gemeinsam mit Hagen Lesch, Sandra Vogel)
Rückzug aus der Flächentarifbindung: Empirischer Forschungsstand und Implikationen für eine Stabilisierung des Tarifsystems
Sozialer Fortschritt,  67. Jg., Nr. 10, 2018, S. 867–886

Wahrgenommene Lohngerechtigkeit in Deutschland Leistung, Bedarf, Chancengerechtigkeit – Worauf basieren gerechte Löhne?
List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Heft 3, 2018, S. 357–378

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Ergänzungstarifverträge als Allheilmittel?
IW-Trends Nr. 2 29. Juni 2021

Flexibilität des M+E-Flächentarifvertrags: Ergänzungstarifverträge als Allheilmittel?

Helena Schneider

Um Investitionen zu ermöglichen oder Arbeitsplätze in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu sichern, können flächentarifgebundene Unternehmen in der Metall- und Elektro-Industrie über Ergänzungstarifverträge temporär von den Regelungen des Flächentarifvertrags abweichen.

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Argumente gegen eine politische Lohnfindung
Gutachten 26. Februar 2021

Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns: Argumente gegen eine politische Lohnfindung

Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder

Nach dem Mindestlohngesetz hat die Mindestlohnkommission die Aufgabe, alle zwei Jahre über eine Anpassung des Mindestlohns zu entscheiden. Neben einer Gesamtabwägung soll sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung orientieren.

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Entwicklung des Tarifgeschehens vor und nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns
Gutachten 14. Dezember 2020

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Reinhard Bispinck / Heiner Dribbusch / Christian Kestermann / Hagen Lesch / Malte Lübker / Helena Schneider /Christoph Schröder / Thorsten Schulten / Sandra Vogel

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragten Projektes „Entwicklung des Tarifgeschehens vor und nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns“ wird die Tarifentwicklung in insgesamt neun Branchen untersucht.

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Besser zielgenau statt mit der Gießkanne
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Kurzarbeitergeld: Besser zielgenau statt mit der Gießkanne

Einige europäische Nachbarländer zahlen im Vergleich zu Deutschland mehr Kurzarbeitergeld im Monat – entsprechend wurden hierzulande Rufe nach einer Erhöhung laut. Doch eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Leistungshöhe nicht einfach so verglichen werden kann – und dass Deutschland bereits vor der aktuellen Erhöhung des Kurzarbeitergeldes sehr gut aufgestellt war.

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Kurzarbeit in Europa
IW-Kurzbericht Nr. 63 19. Mai 2020

Kurzarbeit in Europa

Holger Schäfer / Helena Schneider / Sandra Vogel

Angesichts des Rückgangs der Nachfrage nach Arbeitskräften im Zuge der Corona-Pandemie haben viele Länder Kurzarbeiter-Regelungen eingeführt oder ausgeweitet, um einerseits den Einkommensverlust der Arbeitnehmer zu begrenzen und andererseits den Betrieben den Erhalt der Liquidität zu ermöglichen, sodass sie nicht gleich auf Entlassungen zurückgreifen müssen. Ein simpler Vergleich der Leistungshöhe erscheint kaum sinnvoll – zu unterschiedlich sind die Bedingungen für das Kurzarbeitergeld und die nationalen Sozialsysteme, in die Kurzarbeiterleistungen eingebettet sind.

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Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft stehen Befürchtungen im Raum, dass Betriebsräte aufgrund des schnellen und in Teilen disruptiven technologischen Wandels Beschäftigte und ihre Anliegen nicht länger ausreichend gegenüber dem Management repräsentieren könnten.

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70 Jahre Tarifvertragsgesetz: Der Tarif muss gerettet werden, aber ohne den Staat

Am 9. April 1949 trat das Tarifvertragsgesetz in Kraft. Der fortschreitende Rückgang der Tarifbindung in den vergangenen Jahrzehnten zeigt aber, dass gute Rahmenbedingungen allein nicht reichen. Gefragt sind auch die Tarifpartner, schreiben die IW-Tarifexperten Hagen Lesch und Helena Schneider in einem Beitrag für die Wirtschaftswoche.

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Einstellung zur Tarifbindung in der Metall- und Elektro-Industrie
IW-Trends Nr. 1 20. März 2019

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung: Einstellung zur Tarifbindung in der Metall- und Elektro-Industrie

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Eine Befragung von 1.553 Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie über ihre Einstellung zur Tarifbindung ergab, dass zwei Drittel der Unternehmen mit ihrer Flächentarifvertragsbindung zufrieden sind.

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