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Carolin Denise Fulda

Carolin Denise Fulda

Economist für Lohn- und Tarifpolitik

Tel: 030 27877-0
  • Seit 2022 im IW
  • 2013 – 2017: Bachelorstudium European Economic Studies an der Universität Bamberg und der Universität Padua
  • 2018 – 2019: Masterstudium Economics mit Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Gesundheitsökonomik an der Freien Universität Amsterdam
  • 2020 – 2022: Quantitative Marktforschung im Bereich Pricing und Conjoint bei SKIM in Rotterdam und Berlin
  • Forschungsschwerpunkte: Tarifbindung, Tarifautonomie, Mindestlohn

IW-Veröffentlichungen

Fulda, Carolin Denise, 2022, Gewerkschaften. Weniger Repräsentativität durch Strukturdefizite?, IW-Kurzbericht, Nr. 83, Berlin
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Weniger Repräsentativität durch Strukturdefizite?
IW-Kurzbericht Nr. 83 5. Oktober 2022

Gewerkschaften: Weniger Repräsentativität durch Strukturdefizite?

Carolin Denise Fulda

Im Jahr 2021 lag der gewerkschaftliche Netto-Organisationsgrad in Deutschland bei 17,4 Prozent. Damit ist, ähnlich wie 2018, jeder sechste Arbeitnehmer Gewerkschaftsmitglied. Während sich die Konstellation des Arbeitsmarktes jedoch stetig verändert, entwickelt sich die Mitgliederstruktur der Arbeitnehmerverbände nicht immer im Einklang dazu.

IW

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