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Digitalisierung, Strukturwandel und Wettbewerb

Die Wissenschaftler des Kompetenzfelds Strukturwandel und Wettbewerb untersuchen, wie Unternehmen in einem sich ständig verändernden Marktumfeld agieren.

Märkte und damit das Wettbewerbsumfeld von Unternehmen können ganz unterschiedlich beschaffen sein, etwa in Bezug auf die Zusammensetzung von Anbietern und Nachfragern und auf die institutionellen Rahmenbedingungen. Zudem verändern sich Märkte ständig – zuletzt vor allem durch die Digitalisierung.

Vor diesem Hintergrund untersuchen die Wissenschaftler des Kompetenzfelds das strategische Verhalten von Unternehmen, die Gestaltung von Märkten und den Einfluss staatlicher Regulierung. Das Ziel ist es, einen funktionierenden Wettbewerb sowie eine erfolgreiche Unternehmensgründung und -entwicklung zu ermöglichen. Insbesondere analysieren die Wissenschaftler die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Wettbewerb. Die Vernetzung von Mensch, Maschine und Prozessen und die damit einhergehende Automatisierung und intelligente Selbstorganisation der Fertigung (Autonomisierung) birgt viele Fragen und Herausforderungen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Arbeitsbereiche

Ansprechpartner

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Vera Demary

Dr. Vera Demary

Leiterin des Kompetenzfelds Digitalisierung, Strukturwandel und Wettbewerb

Tel: 0221 4981-749
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Jan Büchel

Jan Büchel

Economist für Industrieökonomik und Wettbewerb

Tel: 0221 4981-415
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Barbara Engels

Barbara Engels

Economist für Industrieökonomik und Wettbewerb

Tel: 0221 4981-703
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Klaus-Heiner Röhl

Dr. Klaus-Heiner Röhl

Senior Economist für Unternehmen

Tel: 030 27877-103
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Christian Rusche

Dr. Christian Rusche

Senior Economist für Industrieökonomik und Wettbewerb

Tel: 0221 4981-412
Inhaltselement mit der ID 8728

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

572 Ergebnisse
Artikel lesen
Welche Partei die beste Verhandlungsposition hat
Christian Rusche FAZ 5. Oktober 2021

Sondierungsgespräche: Welche Partei die beste Verhandlungsposition hat

Wie gehen die Sondierungsgespräche aus, welche Koalition wird in den kommenden vier Jahren Deutschland regieren? IW-Ökonom Christian Rusche erklärt im FAZ-Podcast, welche Option aus spieltheoretischer Sicht am wahrscheinlichsten ist.

IW

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China's digital policy: a threat to European business models
IW-Kurzbericht Nr. 73 1. Oktober 2021

China's digital policy: a threat to European business models

Vera Demary / Jürgen Matthes

China is making great strides in regulating digitization. Some aspects are similar to European approaches, but Chinese laws on data security and protection go much further. This may result in a threat to European business models.

IW

Studie lesen
Kaum Dienstreisen während Corona: Unternehmen sparen 11 Mrd. Euro
IW-Kurzbericht Nr. 72 1. Oktober 2021

Kaum Dienstreisen während Corona: Unternehmen sparen 11 Mrd. Euro

Barbara Engels

Die meisten Unternehmen führen seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich weniger Dienstreisen durch als vorher. Stattdessen finden viele Meetings virtuell statt. Allein im Jahr 2020 haben die Unternehmen dadurch 11 Milliarden Euro eingespart.

IW

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Koalitionsverhandlungen spieltheoretisch
IW-Kurzbericht Nr. 71 29. September 2021

Koalitionsverhandlungen spieltheoretisch

Knut Bergmann / Christian Rusche

Die Bundestagswahl war gleich in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich: Erstmals gab es einen Wahlkampf ohne Amtsbonus, demoskopisch absehbar ein Kopf an Kopf Rennen wie ein knappes Ergebnis mit mehreren Koalitionsoptionen – wer allerdings am Ende die Regierung bilden wird, ist vollkommen offen. Erstaunlicherweise ist die Verhandlungsposition des Wahlsiegers SPD (oder vielmehr Olaf Scholz) nur so lange stark, wie eine mögliche Große Koalition nicht ausgeschlossen wird.

IW

Studie lesen
Eine Analyse der Wahlprogramme der Parteien im deutschen Bundestag
IW-Policy Paper Nr. 20 22. September 2021

Wer setzt die richtigen Weichen für die Künstliche Intelligenz?

Henry Goecke / Christian Rusche

Die Künstliche Intelligenz (KI) wird in Deutschland als entscheidende Schlüsseltechnologie gesehen (BMWi, 2019). Bereits 2018 erklärte Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Video-Podcast, dass Deutschland bei KI führend sein muss, „wenn wir Wachstum und damit auch neue Arbeitsplätze und Wohlstand für uns alle haben wollen“ (Die Bundeskanzlerin, 2018).

IW

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