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(© Getty Images)

Berufliche Teilhabe und Inklusion

Das Kompetenzfeld Berufliche Teilhabe und Inklusion entwickelt ein breites Informationsangebot, um das Potenzial von Menschen mit Behinderungen zu fördern.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Kompetenzfeldes befassen sich mit der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen am Arbeitsleben. Das Kompetenzfeld analysiert wesentliche Themen im Kontext der beruflichen Teilhabe und bereitet sie für die unterschiedlichen Zielgruppen praxisnah auf.  

Im Projekt REHADAT werden die Themen Arbeitsplatzgestaltung mit Hilfe technischer Hilfsmittel, statistische Hintergründe, Forschungsvorhaben, Chancen der Digitalisierung, Rechtsinformationen, Literatur, Unterstützung und Förderung bei Ausbildung und Beschäftigung oder die Abbildung der Beratungs- und Unterstützungslandschaft in Deutschland aufgegriffen und in den Portalen des Informationsangebotes REHADAT zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. www.rehadat.de 

Im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit erstellt das Kompetenzfeld jährlich die Software IW-Elan. Die Software ermöglicht Unternehmen die Berechnung der Ausgleichsabgabe und elektronische Meldung der Schwerbehindertenanzeige. Die Software wird von mehr als 160.000 Arbeitgebern jährlich genutzt. www.iw-elan.de 

Das Kompetenzfeld ist unter anderem Mitglied des European Assistive Technology Information Network (EASTIN, www.eastin.info), der internationalen Arbeitsgruppe ISO 9999 oder des Kompetenzzentrums Soziale Innovation durch Inklusion der Technischen Hochschule Köln (SIDI). 

Ansprechpartner

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Andrea Kurtenacker

Andrea Kurtenacker

Leitung des Clusters Berufliche Teilhabe und Inklusion

Tel: 0221 4981-820
Martin Selbach

Martin Selbach

Stellvertretende Projektleitung REHADAT und Leitung IW-Elan

Tel: 0221 4981-836
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Mareike Decker

Mareike Decker

Teamleiterin REHADAT Hilfsmittel

Tel: 0221 4981-806
Petra Bergerhof

Petra Bergerhof

Sachbearbeiterin

Tel: 0221 4981-844
Anja Brockhagen

Anja Brockhagen

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0221 4981-845
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Wiebke Modler

Wiebke Modler

Wissenschaftliche Referentin im Projekt REHADAT

Tel: 0221 4981-826
Eva Rabung

Eva Rabung

Teamleiterin im Projekt REHADAT

Tel: 0221 4981-867
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Philipp Johann Trögeler

Philipp Johann Trögeler

Wissenschaftlicher Referent

Tel: 0221 4981-835
Inhaltselement mit der ID 8719

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

12 Ergebnisse
Studie lesen
Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen
IW-Kurzbericht Nr. 66 8. August 2022

Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen

Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Wiebke Modler

Barrierefreie Arbeitsplätze sowie organisatorische und personelle Unterstützung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz sind eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche betriebliche Inklusion. Dass dies häufig in den Unternehmen gelingt, zeigt der kürzlich veröffentlichte Abschlussbericht der Bundesregierung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

IW

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Neue Ansprechstellen für Arbeitgeber
Philipp Johann Trögeler IW-Nachricht 4. Januar 2022

Teilhabe: Neue Ansprechstellen für Arbeitgeber

Seit dem 1. Januar gibt es neue Beratungsangebote für Unternehmen, um die Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Ein wichtiger Schritt, denn die Arbeitgeber brauchen dabei mehr Unterstützung.

IW

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Brücken bauen und Barrieren beseitigen
Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker / Jörg Schmidt IW-Nachricht 3. Dezember 2021

Tag der Menschen mit Behinderungen: Brücken bauen und Barrieren beseitigen

Zwar ist mehr als die Hälfte der Menschen mit einer Schwerbehinderung erwerbstätig, aber es gibt noch ungenutztes Potenzial. Viele arbeitslose Menschen mit einer Schwerbehinderung sind gut qualifiziert. Zentral bleibt die Frage, wie mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt möglich wird.

IW

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Inklusion ist eine Win-Win-Situation
Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker / Jörg Schmidt Pressemitteilung 24. November 2021

Inklusion ist eine Win-Win-Situation

Die Anzahl der Beschäftigten mit Beeinträchtigungen hat in den Jahren 2014 bis 2018 leicht zugenommen. Dennoch schlummert bei der Inklusion noch Potenzial für den Arbeitsmarkt. Warum sich Inklusion lohnt und wie Arbeitgeber diese fördern können, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

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Erwerbsbeteiligung, Beschäftigungsstrukturen und persönliche Einschätzungen
IW-Analyse Nr. 147 22. November 2021

Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt

Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker / Jörg Schmidt

Die vorliegende IW-Analyse erstellt einen empirisch fundierten Überblick über die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen auf Basis amtlicher Statistiken sowie von Menschen mit Beeinträchtigungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

IW

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Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen
IW-Trends Nr. 2 24. Juli 2021

Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion: Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen

Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Oliver Stettes

Mehr als die Hälfte der Menschen mit Behinderungen im erwerbsfähigen Alter ist erwerbstätig. Ein wichtiger Maßstab für eine erfolgreiche Inklusion in die Arbeitswelt ist neben der Erwerbstätigenquote das Gefühl, sich am Arbeitsplatz gut integriert zu fühlen.

IW

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Potenziale erkennen und nutzen
Andrea Kurtenacker Aus dem IW 18. Mai 2021

Inklusion: Potenziale erkennen und nutzen

Der deutsche Diversity-Tag zeigt, wie bunt und vielfältig die Arbeitswelt ist. Experten am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) unterstützen mit der Plattform REHADAT die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

IW

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Mit Rheumatoider Arthritis im Job: Empirische Befunde aus dem In- und Ausland
IW-Report Nr. 4 10. Februar 2021

Mit Rheumatoider Arthritis im Job

Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Christina Knödler

In Deutschland leben über eine halbe Millionen Menschen mit der Diagnose Rheumatoide Arthritis (RA). Hierbei handelt es sich um eine entzündlich-rheumatische Erkrankung, die chronisch verläuft und meist die Gelenke betrifft. Viele der betroffenen Personen stehen im Arbeitsleben, sodass deren berufliche Teilhabe durch Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen gefährdet sein kann.

IW

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Menschen mit Behinderungen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt
IW-Kurzbericht Nr. 112 11. November 2020

Menschen mit Behinderungen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt

Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker

Seitdem vor 30 Jahren das amerikanische Gesetz zur Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen unterzeichnet wurde, haben die Themen Diversity, Inklusion und Barrierefreiheit in den USA einen großen Aufschwung erfahren. Jetzt hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ein amerikanisches Instrument zur Analyse der Barrierefreiheit als vorbildlich auch für Unternehmen in Deutschland vorgestellt.

IW

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Schub für Inklusion durch Digitalisierung
IW-Kurzbericht Nr. 54 27. April 2020

Fast drei Millionen Behinderte erwerbstätig: Schub für Inklusion durch Digitalisierung

Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker

Von den über zehn Millionen Menschen in Deutschland mit einer amtlich anerkannten Behinderung sind fast 2,9 Millionen erwerbstätig. Knapp ein Drittel aller Unternehmen sehen in der Digitalisierung neue Chancen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Und jedes fünfte Unternehmen setzt sogar digitale Technologien gezielt ein, um Beschäftigte mit Behinderungen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Dies kann mittelfristig sowohl die Inklusion generell voran bringen, als auch die Weiterbildung der Menschen mit Behinderung intensivieren.

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