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Arbeitsmarkt und Arbeitswelt

Das Kompetenzfeld Arbeitsmarkt und Arbeitswelt bearbeitet u.a. die Frage, wie sich der Arbeitsmarkt durch die Globalisierung und Digitalisierung verändert.

Die Wissenschaftler richten den Blick sowohl auf die einzelnen Unternehmen als auch auf die gesamte Wirtschaft und untersuchen qualitative und quantitative Aspekte der Beschäftigung. Sie analysieren und bewerten, wie die einzelnen Akteure auf dem Arbeitsmarkt – Unternehmer, Erwerbstätige, Betriebspartner, Tarifparteien und Gesetzgeber – auf Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds reagieren. Die Arbeit des Kompetenzfelds umfasst sowohl wirtschaftspolitische und empirische Aspekte als auch das Umsetzen konkreter Konzepte in der Praxis.

Arbeitsbereiche

Ansprechpartner

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Oliver Stettes

Dr. Oliver Stettes

Leiter des Kompetenzfelds Arbeitsmarkt und Arbeitswelt

Tel: 0221 4981-697
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Christiane Flüter-Hoffmann

Christiane Flüter-Hoffmann

Senior Researcher für Personalpolitik

Tel: 0221 4981-841
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Andrea Hammermann

Dr. Andrea Hammermann

Senior Economist für Arbeitsbedingungen und Personalpolitik

Tel: 0221 4981-314
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Holger Schäfer

Holger Schäfer

Senior Economist für Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

Tel: 030 27877-124
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Jörg Schmidt

Dr. Jörg Schmidt

Senior Economist für Arbeitsbedingungen, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

Tel: 030 27877-133
Inhaltselement mit der ID 8652

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

706 Ergebnisse
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Das Modell der Zukunft?
Holger Schäfer bei Deutsche Welle Video 27. Juni 2022

4-Tage-Woche in Belgien: Das Modell der Zukunft?

Belgiens Regierung hat die 4-Tage-Woche beschlossen. Allerdings müssen Arbeitnehmer die gleiche Zahl an wöchentlichen Arbeitsstunden aufbringen. Welche Vorteile hat das Modell? Darüber diskutieren IW-Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer mit DW-Brüssel-Korrespondentin Marina Strauß und der Soziologin Dr. Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung.

IW

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Foto: GettyImages
Christiane Flüter-Hoffmann / Eva Rabung Pressemitteilung 16. Juni 2022

Digitale Barrierefreiheit: Behörden-Websites erfüllen Vorgaben nicht

Auch im Internet benötigen Menschen barrierefreien Zugang: Behörden in Deutschland haben hier großen Nachholbedarf, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Keine der rund 1.900 geprüften Websites erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen.

IW

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(noch) keine Vorbildfunktion der öffentlichen Verwaltung
IW-Kurzbericht Nr. 50 16. Juni 2022

Digitale Barrierefreiheit: (noch) keine Vorbildfunktion der öffentlichen Verwaltung

Christiane Flüter-Hoffmann / Eva Rabung

Seit 2019 müssen Internetpräsenzen von Bundesbehörden in der EU barrierefrei sein. Der erste Monitoring-Bericht ist allerdings ernüchternd: Keine einzige der rund 1.900 geprüften Websites in Deutschland erfüllt die Kriterien.

IW

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Veränderung muss aus Überzeugung geschehen, nicht aus Zwang
Oliver Stettes IW-Nachricht 14. Juni 2022

Homeoffice: Veränderung muss aus Überzeugung geschehen, nicht aus Zwang

Im vergangenen Coronajahr haben so viele Deutsche wie noch nie zuvor im Homeoffice gearbeitet. Doch damit das Homeoffice eine Erfolgsstory bleibt, muss der Staat einen klugen Rahmen setzen – und nicht nur auf die Bedürfnisse der Erwerbstätigen, sondern auch auf die der Arbeitgeber eingehen.

IW

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Betriebe im Transformationsprozess
IW-Report Nr. 33 10. Juni 2022

Hinter den Kulissen des Auf- und Umbruchs: Betriebe im Transformationsprozess

Annette Dietz / Andrea Hammermann / Oliver Stettes

Der Veränderungs- und Anpassungsdruck auf Betriebe und ihre Beschäftigte ist vor dem Hintergrund der Megatrends wie dem digitalen und ökologischen Wandel enorm. Die erfolgreiche Bewältigung des Wandels hängt maßgeblich davon ab, wie es in Betrieben gelingt, Beschäftigte für die Veränderung zu befähigen und ihre Bereitschaft und Akzeptanz zu fördern.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880