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Arbeitsmarkt und Arbeitswelt

Das Kompetenzfeld Arbeitsmarkt und Arbeitswelt bearbeitet u.a. die Frage, wie sich der Arbeitsmarkt durch die Globalisierung und Digitalisierung verändert.

Die Wissenschaftler richten den Blick sowohl auf die einzelnen Unternehmen als auch auf die gesamte Wirtschaft und untersuchen qualitative und quantitative Aspekte der Beschäftigung. Sie analysieren und bewerten, wie die einzelnen Akteure auf dem Arbeitsmarkt – Unternehmer, Erwerbstätige, Betriebspartner, Tarifparteien und Gesetzgeber – auf Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds reagieren. Die Arbeit des Kompetenzfelds umfasst sowohl wirtschaftspolitische und empirische Aspekte als auch das Umsetzen konkreter Konzepte in der Praxis.

Arbeitsbereiche

Ansprechpartner

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Oliver Stettes

Dr. Oliver Stettes

Leiter des Kompetenzfelds Arbeitsmarkt und Arbeitswelt

Tel: 0221 4981-697
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Christiane Flüter-Hoffmann

Christiane Flüter-Hoffmann

Senior Researcher für Personalpolitik

Tel: 0221 4981-841
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Andrea Hammermann

Dr. Andrea Hammermann

Senior Economist für Arbeitsbedingungen und Personalpolitik

Tel: 0221 4981-314
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Holger Schäfer

Holger Schäfer

Senior Economist für Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

Tel: 030 27877-124
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Jörg Schmidt

Dr. Jörg Schmidt

Senior Economist für Arbeitsbedingungen, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

Tel: 030 27877-133
Inhaltselement mit der ID 8652

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

658 Ergebnisse
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40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benita Zink Pressemitteilung 13. Oktober 2021

Autobranche: 40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner

Die deutsche Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen. 40 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten müssen sich schnell wandeln, um ihre Prägung vom traditionellen Verbrennungsmotor zu überwinden. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Gutachten 12. Oktober 2021

Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

Hanno Kempermann / Antonio Ardillo / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benedikt Müller / Thomas Potinecke / Benita Zink

Die Unternehmen in der Automobilwirtschaft sehen sich durch die Dekarbonisierung und die digitale Transformation einem radikalen Wandel gegenüber. Die Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge rütteln an den Grundfesten einer der wichtigsten Branchen Deutschlands.

IW

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Verbrauchervertrauen in Deutschland steigt weiter
IW-Kurzbericht Nr. 76 12. Oktober 2021

Verbrauchervertrauen in Deutschland steigt weiter

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Ilaria Maselli

Der Private Konsum in Deutschland ist und bleibt auf Erholungskurs. Die Konsumausfälle vom letzten Jahr werden zwar im Jahr 2021 nicht ausgebügelt, das TCB-IW-Verbrauchervertrauen ist aber auch im dritten Quartal 2021 weiter angestiegen und signalisiert anhaltende Normalisierung. Vor allem die guten Beschäftigungsperspektiven hellen die Konsumstimmung auf.

IW

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The EU taxonomy can strengthen SMEs in the green transition
Finn Wendland on EurActiv Gastbeitrag 28. September 2021

The EU taxonomy can strengthen SMEs in the green transition

Small and medium-sized companies will remain exempt from new disclosure rules on the EU’s sustainable finance taxonomy starting in 2022. However corporate leaders would be well-advised to follow its implications, including SMEs, writes IW Climate Economist Finn Wendland.

IW

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Die Kinder- und Jugendhilfe – zwischen lokalen Bedarfen und sozialen Renditen
IW-Report Nr. 35 20. September 2021

Die Kinder- und Jugendhilfe – zwischen lokalen Bedarfen und sozialen Renditen

Vanessa Hünnemeyer / Hanno Kempermann

Jährlich werden rund 54,9 Milliarden Euro für die Kinder- und Jugendhilfe (KJH) verausgabt (Stand 2018). Diese verteilen sich jedoch nicht homogen auf die Gemeinden in der Bundesrepublik, sondern je nach sozialen Herausforderungen. Dabei fehlt es an einer interkommunalen Vergleichbarkeit der Finanzmittel im Rahmen dieser sozialstaatlichen Fürsorge.

IW

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