22. November 2017 Adriana Neligan

Das Plastik-Problem Arrow

Um der Berge an Plastikmüll Herr zu werden, will die EU im Dezember eine Kunststoffstrategie veröffentlichen. Viel zu tun gibt es allemal. mehr auf iwd.de

Immobilienkredite
Pressemitteilung, 16. November 2017 Barbara Engels / Michael Voigtländer

Immobilienkredite: Konkurrenz aus dem Internet Arrow

FinTechs und Online-Plattformen drängen immer stärker auf den Kreditmarkt. Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Banken müssen flexibler werden, um den Trend nicht zu verpassen. Denn die neuen Wettbewerber und Technologien bieten vor allem Kunden viele Vorteile. mehr

Interview, 22. November 2017 Axel Plünnecke in Employland

Ausländische MINT-Fachkräfte lindern FachkräftemangelArrow

Ausländische MINT-Fachkräfte lindern Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel im MINT-Bereich hat ein neues Rekordhoch erreicht. Ohne die steigende Zahl der ausländischen Beschäftigten wäre er noch wesentlich höher. IW-Ökonom Axel Plünnecke erklärt im Interview mit dem Blog der Vermittlungsplattform Employland, wodurch das Beschäftigungswachstum ausländischer Arbeitnehmer im MINT-Bereich begünstigt wird.mehr

Christina Anger / Sarah Berger / Oliver Koppel / Axel Plünnecke MINT-Herbstreport 2017
Ausländische MINT-Fachkräfte lindern Fachkräftemangel
Interview, 22. November 2017 Axel Plünnecke in Employland

Ausländische MINT-Fachkräfte lindern Fachkräftemangel Arrow

Der Fachkräftemangel im MINT-Bereich hat ein neues Rekordhoch erreicht. Ohne die steigende Zahl der ausländischen Beschäftigten wäre er noch wesentlich höher. IW-Ökonom Axel Plünnecke erklärt im Interview mit dem Blog der Vermittlungsplattform Employland, wodurch das Beschäftigungswachstum ausländischer Arbeitnehmer im MINT-Bereich begünstigt wird. mehr

Arndt Kirchhoff im Kölner Stadt-Anzeiger
Interview, 20. November 2017 Arndt Kirchhoff im Kölner Stadt-Anzeiger

„Dreht uns nicht den Saft ab” Arrow

Arndt Kirchhoff, IW-Präsident und Chef des Autozulieferers Kirchhoff, äußert sich im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger über Energie, notwendige Investitionen in die Infrastruktur des Landes und den Tarifstreit. mehr

21. November 2017 Sandra Parthie

Binnenmarkt: Vier Freiheiten und viele Fragezeichen Arrow

Seit 25 Jahren gibt es den Europäischen Binnenmarkt mit seinen „vier Freiheiten“ – dem freien Warenverkehr, der Personenfreizügigkeit, der Dienstleistungsfreiheit und dem freien Kapital- und Zahlungsverkehr. Mit 500 Millionen Einwohnern ist der EU-Binnenmarkt der größte gemeinsame Markt der Welt.  mehr auf iwd.de

Eckpunkte eines modernen Zuwanderungsrechts
IW policy paper, 17. November 2017 Wido Geis

Eckpunkte eines modernen Zuwanderungsrechts Arrow

Deutschland braucht ein modernes Einwanderungsrecht. Einerseits ist das Land zunehmend auf gut ausgebildete Personen aus Drittstaaten angewiesen. Andererseits machen sich viele vorwiegend niedrigqualifizierte Personen ohne Dokumente auf den Weg nach Deutschland, was zu Wanderungsbewegungen führt, die besser gesteuert werden sollten. mehr

Herausforderungen in der Energie- und Klimapolitik
IW policy paper, 15. November 2017 Thilo Schaefer

Herausforderungen in der Energie- und Klimapolitik Arrow

Die Herausforderung der deutschen Energie- und Klimapolitik besteht einerseits darin, ambitionierte nationale und internationale Klimaziele zu erreichen und andererseits, die hohen und weiterhin steigenden Kosten der Energiewende zu begrenzen. mehr

Freiräume ausloten für mehr Arbeitszeitflexibilität
IW-Kurzbericht, 14. November 2017 Andrea Hammermann / Oliver Stettes

Freiräume ausloten für mehr Arbeitszeitflexibilität Arrow

Arbeitszeitflexibilität ist ein wichtiges Merkmal attraktiver Arbeitgeber – besonders für die junge Generation, für die Arbeit und Freizeit nicht zwangsläufig räumlich und zeitlich strikt getrennte Lebensbereiche sind. Doch die Spielräume für Arbeitgeber sind begrenzt. mehr

Brexit-Verhandlungen: „Jeder Deal wäre besser als kein Deal”
Interview, 13. November 2017 Michael Hüther im Deutschlandfunk

Brexit-Verhandlungen: „Jeder Deal wäre besser als kein Deal” Arrow

Mit dem bisherigen Gesprächstempo werde es eng für einen kontrollierten Brexit, sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln, Michael Hüther, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Die Briten hätten mit ihrer bisherigen „Strategielosigkeit” die Chance vertan, die Trennung konstruktiv zu gestalten. mehr

Zugang zur Börse erleichtern
Pressemitteilung, 9. November 2017 Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl

Zugang zur Börse erleichtern Arrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist seit 1991 um fast 38 Prozent gesunken. Die Ursachen analysiert eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Politik könnte diesen Trend umkehren – auch durch Anreize für Investoren, sich wieder stärker in Aktien zu engagieren. mehr

Klimaschutz – Nationalstaatsdenken ist nicht mehr zeitgemäß
IW-Kurzbericht, 13. November 2017 Thilo Schaefer

Klimaschutz – Nationalstaatsdenken ist nicht mehr zeitgemäß Arrow

Bei der 23. Klimakonferenz der Vereinten Nationen geht es aktuell darum, die Interessen vieler Nationen unter einen Hut zu bringen und dennoch wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz zu vereinbaren. Die Anhebung des Anteils der erneuerbaren Stromerzeugung kann wesentlich effizienter in einem mindestens europäischen Kontext erfolgen als innerhalb der Landesgrenzen. mehr

Wo Ökostrom produzieren? Nationale Klimaziele abschaffen
Gastbeitrag, 13. November 2017 Thilo Schaefer auf n-tv.de

Wo Ökostrom produzieren? Nationale Klimaziele abschaffen Arrow

Das Nationalstaatsdenken beim Klimaschutz ist alles andere als hilfreich. Standorte außerhalb Deutschlands sind viel besser, um Strom aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, schreibt IW-Energieexperte Thilo Schaefer in einem Gastbeitrag auf n-tv.de. mehr

IW-Trends, 26. Oktober 2017 Judith Niehues

Einkommensentwicklung, Ungleichheit und Armut Arrow

Die Ungleichheits- und Armutsdebatte nimmt in der aktuellen medialen Berichterstattung viel Raum ein. Die Datensätze und Plausibilitätstests der Studien, über die berichtet wird, sollten jedoch kritisch hinterfragt werden. mehr