Erbschaftsteuer: Flat-Tax-Modell schlecht für kleine Unternehmen
IW-Kurzbericht, 21. April 2017 Martin Beznoska / Tobias Hentze

Erbschaftsteuer: Flat-Tax-Modell schlecht für kleine Unternehmen Arrow

Ein Flat-Tax-Modell mit einer breiten Bemessungsgrundlage und einem einheitlichen Steuersatz würde die Erbschaftssteuer vereinfachen. Im Vergleich zum jetzigen Recht müssten dann Erben von kleinen und mittleren Unternehmen höhere Steuern zahlen, während große Erb- und Schenkungsfälle in der Regel bessergestellt würden. mehr

Haushalt NRW: Neue Schulden in Sicht
IW-Kurzbericht, 19. April 2017 Tobias Hentze

Haushalt NRW: Neue Schulden in Sicht Arrow

Nordrhein-Westfalen (NRW) erzielte 2016 dank mehrerer Sondereffekte nach mehr als 40 Jahren wieder einen Haushaltsüberschuss. Schon im laufenden Jahr plant die Landesregierung allerdings wieder mit einem Defizit. Dabei wachsen die Landeseinnahmen stärker als die Wirtschaft. Im Wahlkampf machen die Parteien dennoch vor allem neue Ausgabenversprechen. mehr

21. April 2017 Branchenporträt

Gießereien: 2017 soll besser werden Arrow

Diese deutsche M+E-Branche ist die stärkste Europas und liefert wichtige Komponenten für die Fahrzeugindustrie und den Maschinenbau. Im Jahr 2016 mussten die Betriebe allerdings einen Umsatzrückgang hinnehmen. Auf lange Sicht bieten sich für die Gießereien gute Chancen im Umweltsektor. mehr auf iwd.de

Interview, 19. April 2017 Michael Hüther im Deutschlandfunk

"Der Spitzensteuersatz sollte später beginnen"Arrow

"Der Spitzensteuersatz sollte später beginnen"

Der Wirtschaftsforscher Michael Hüther hat sich für späteren Einsatz des Spitzensteuersatzes ausgesprochen. Jeder elfte deutsche Steuerzahler müsse den Spitzensteuersatz zahlen, darunter seien selbst Facharbeiter, sagte Hüther im Deutschlandfunk. Er fragt: "Ist das wirklich das, was als Spitzensteuersatz gedacht ist?"mehr

Steuerbelastung Der Staat langt zu Martin Beznoska / Tobias Hentze Die Verteilung der Steuerlast in Deutschland
"Der Spitzensteuersatz sollte später beginnen"
Interview, 19. April 2017 Michael Hüther im Deutschlandfunk

"Der Spitzensteuersatz sollte später beginnen" Arrow

Der Wirtschaftsforscher Michael Hüther hat sich für späteren Einsatz des Spitzensteuersatzes ausgesprochen. Jeder elfte deutsche Steuerzahler müsse den Spitzensteuersatz zahlen, darunter seien selbst Facharbeiter, sagte Hüther im Deutschlandfunk. Er fragt: "Ist das wirklich das, was als Spitzensteuersatz gedacht ist?" mehr

Die EU nicht dem Handel mit den Briten opfern
Gastbeitrag, 19. April 2017 Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Die EU nicht dem Handel mit den Briten opfern Arrow

Sosehr der Verlust der zweitgrößten europäischen Volkswirtschaft schmerzt, ein Untergang der europäischen Idee ist mit dem Brexit ebenso wenig verbunden wie ein ökonomisches oder gar politisches Desaster für Deutschland. Ein Gastbeitrag von IW-Direktor Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. mehr

Zahl der Auszubildenden sinkt
IW-Nachricht, 12. April 2017 Zahl der Ausbildungsverträge sinkt

Auszubildende und Unternehmen brauchen Unterstützung Arrow

Im Jahr 2016 haben laut Statistischem Bundesamt rund 511.000 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Damit sind gut ein Prozent weniger Jugendliche in eine duale Ausbildung gestartet als im Jahr 2015. An Bedeutung verliert die duale Ausbildung jedoch nicht. mehr

„Verheerend für das Investitionsklima”
Interview, 15. April 2017 Michael Hüther auf Spiegel Online

„Verheerend für das Investitionsklima” Arrow

Was kommt nach dem Türkei-Referendum? Diese Frage beschäftigt auch deutsche Investoren. IW-Direktor Michael Hüther befürchtet nachhaltige Schäden für alle Beteiligten, wie er im Interview mit Spiegel Online erklärt. mehr

Lohnquote weitgehend stabil
IW-Pressemitteilung, 12. April 2017 Arbeits- und Kapitaleinkommen

Lohnquote weitgehend stabil Arrow

In der Debatte um ein Auseinanderdriften von Arm und Reich ist in letzter Zeit auch immer wieder eine These aufgekommen: Arbeitseinkommen würden im Vergleich zu Kapitaleinkommen zunehmend an Bedeutung verlieren. Eine Studie des IW Köln kommt zu einem anderen Ergebnis. Der Anteil am Gesamteinkommen, den Arbeitnehmer erwirtschaften, ist in Deutschland weitgehend stabil. mehr

IW-Pressemitteilung, 11. April 2017 Studentenwohnungen

Deutschland baut zu wenig – und falsch Arrow

Für Studenten wird es in Deutschland immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden. Das zeigt der Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. Die Mieten steigen rasant, weil zu wenige passende Wohnungen gebaut werden. mehr