Wohnungspreisboom in Deutschland Image
Quelle: IW Köln

In den letzten Jahren sind die Immobilienpreise und Mieten in einigen Großstädten rasant gestiegen. Die Ursachen und Konsequenzen werden seither nicht nur in der Immobilienbranche kontrovers debattiert. Nach den Medien haben nun auch die Parteien das Thema für sich entdeckt. Die Tagung hat das Ziel, die Hintergründe der Preissteigerungen zu erörtern und mögliche Handlungskonsequenzen zu diskutieren.

  • Wie stark sind die Preise und Mieten in den letzten Jahre tatsächlich gestiegen?
  • In welchen Immobilienmärkten sind mögliche Überhitzungstendenzen zu erkennen?
  • Wie entwickeln sich die Preise, Mieten und Wohnkosten im internationalen Vergleich?
  • Mit welchen Instrumenten können wir bezahlbaren Wohnraum in den Metropolen langfristig sichern?

Programm
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Präsentationen

Wohnungspreisboom in Deutschland – Zwischen Überhitzung und sozialer Schieflage
Dr. Franz Eilers, Leiter Immobilienmarktforschung vdpResearch
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Wohnungspreise – Crash oder soft landing?
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter Kompetenzfeld Immobilienökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Optionen für bezahlbaren Wohnraum in den Großstädten
Prof. Dr. Guido Spars, Bergische Universität Wuppertal
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Wohnkosten im internationalen Vergleich
Han Joosten, Director Marketing Research bei Bouwfonds Property Development B.V.
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IW policy paper

Reale Nachfrage oder bloße Spekulation - Ist der deutsche Wohnimmobilienmarkt überhitzt?

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Gastbeitrag, 1. Dezember 2016

Michael Voigtländer in der Rheinischen Post Eigenheim-Förderung? Ja, aber richtig!Arrow

Angesichts niedriger Bauzinsen ist Wohneigentum heute fast überall günstiger als das Wohnen zur Miete. Doch viele Familien verfügen nicht über das nötige Eigenkapital. Statt neue Zuschüsse einzuführen, sollte der Staat die Nebenkosten senken. Ein Gastbeitrag von IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer in der Rheinischen Post. mehr

Gutachten, 28. November 2016

Michael Voigtländer / Björn Seipelt Wohnkostenreport – Droht eine Überhitzung des deutschen Wohnungsmarktes?Arrow

Die Analyse von Mieten und Wohnnutzerkosten für 402 Kreise zeigt, dass das Wohnen im eigengenutzten Wohneigentum auf breiter Basis deutlich günstiger ist als das Wohnen zur Miete. Bei einer gesamtdeutschen Betrachtung ist der Erwerb von Wohneigentum durchschnittlich rund 41 Prozent günstiger als das Mieten. mehr