Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat ost- und westdeutsche Unternehmen zu ihrer wirtschaftlichen Lage und den konjunkturellen Perspektiven befragt. Die Ergebnisse dieser Frühjahrsumfrage möchte Ihnen IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther gerne präsentieren.

Vorgestellt werden Ergebnisse zu den Produktions-, Investitions-, Export- und Beschäftigungserwartungen der Unternehmen sowie die Konjunkturprognosen für die Jahre 2016 und 2017. Dabei wird das derzeitige Risikoumfeld der deutschen Unternehmen ausführlich beleuchtet.

Wir würden uns freuen, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen. Bitte teilen Sie uns kurz mit, ob Sie den Termin wahrnehmen können.

Datum
Montag, 25. April 2016

Zeit
10.30 Uhr

Ort
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum I
Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin

IW-Trends

IW-Forschungsgruppe Konjunktur: Vordergründig robust, hintergründig anfällig – IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2016

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Pressemitteilung

IW-Konjunkturumfrage und -prognose: Nur oberflächlich robust

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Tabellen und Grafiken

Vordergründig robust, hintergründig anfällig – Materialien zum Statement

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Statement

Michael Hüther: Vordergründig robust, hintergründig anfällig – IW-Konjunkturprognose und IW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2016

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Ansprechpartner

15. September 2016

Grundsteuer Reine Bodensteuer statt GrundsteuerArrow

Die Mehrheit der Länderfinanzminister ist sich einig: Die Grundsteuer muss reformiert werden. Doch der vorliegende Kompromiss ist zu teuer und zu bürokratisch, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Dabei wäre die Lösung so einfach. mehr auf iwd.de

Eine Bodensteuer wäre besser
IW-Kurzbericht, 12. September 2016

Ralph Henger / Thilo Schaefer Grundsteuerreform: Eine Bodensteuer wäre besserArrow

Die Finanzminister der Länder wollen auch künftig die Grundsteuer am Wert von Grund und Boden einschließlich der Gebäude bemessen. Doch dafür müssen die zuständigen Behörden den aktuellen Wert der Gebäude aufwendig neu ermitteln. Dabei ließe sich die Grundsteuer viel einfacher reformieren – und würde nebenbei dringend benötigte Investitionen in neue und bestehende Gebäude fördern. mehr

9. September 2016

Wahl Begehrtes BerlinArrow

Am 18. September wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Die wirtschaftlichen Perspektiven der Hauptstadt sind vielversprechend: Weil die 3,5-Millionen-Metropole vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs steht und zudem mit niedrigen Lebenshaltungskosten punkten kann, entwickelt sie sich zur hippen Gründerhauptstadt. mehr auf iwd.de