Der 18. Deutsche Bundestag hat sich konstituiert, der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD ist ausgehandelt. Die dritte Große Koalition steht vor großen Herausforderungen. Stichworte sind etwa Staatsfinanzen, Energiewende, aber auch eine Neuordnung der föderalen Beziehungen oder die Sicherung der Beschäftigungserfolge. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat den Koalitionsvertrag einer ersten ökonomischen Bewertung unterzogen. Die Ergebnisse präsentiert IW-Direktor Prof. Michael Hüther auf einem Pressegespräch.

Pressemitteilung

Koalitionsvertrag: Viele Geschenke und ein ungedeckter Scheck

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Präsentation

Michael Hüther: Vorsorge statt Fürsorge?! Eine erste Analyse des schwarz-roten Koalitionsvertrages

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Statement

Michael Hüther: Vorsorge statt Fürsorge?! Eine erste Bewertung des Koalitionsvertrages

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Audio

IW-Direktor Michael Hüther über ...

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Ansprechpartner

Interview, 25. November 2016

Jochen Pimpertz im Deutschlandfunk "Gut, dass die Koalition sich nicht darauf hat einigen können"Arrow

Arbeitsministerin Andrea Nahles habe mit ihrem Wunsch, das Rentenniveau anzuheben und dafür einen höheren Beitragssatz einzufordern, Lasten verschoben, sagte Jochen Pimpertz im Deutschlandfunk. Und zwar "einseitig auf die jungen Beitragszahler", so der Rentenexperte im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dies sei "eine grundlegend falsche Entscheidung". mehr

Zukunft der Altersversorgung
IW-Nachricht, 25. November 2016

Zukunft der Altersversorgung Der Renten-Wahlkampf ist eröffnetArrow

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles plädiert für ein Mindestrentenniveau von 46 Prozent auch nach dem Jahr 2030. Das wird nur mit höheren Belastungen der nachfolgenden Generationen möglich sein. Den Nachweis, warum die bisherige doppelte Haltelinie nicht reicht, bleibt die Ministerin schuldig. mehr

Rentengipfel
IW-Nachricht, 24. November 2016

Rentengipfel Weitblick statt AktionismusArrow

Wenn die Große Koalition um einen Rentenkompromiss streitet, geht es nicht nur um einen Interessenausgleich zwischen gut und gering verdienenden Arbeitnehmern sowie Menschen mit niedrigen oder hohen Renten. Es geht eigentlich auch um die Interessen der jungen Beitragszahler und Kinder – doch die werden häufig nicht berücksichtigt. mehr