Dabei wurden Unterschiede, aber auch die großen Gemeinsamkeiten in der Integrationsherausforderung für die Gesellschaften deutlich. Besonderes Augenmerk verdient dabei die Integration in Ausbildung und Arbeitsmarkt. Neben den Vorträgen aus den drei Häusern wurde die Diskussion durch die Impulse von Dr. Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, bereichert.

Neben dem Schwerpunktthema bringen die Partner jeweils einzelne Themen mit. Dieses Mal wurden die österreichischen Projekte „Beste Bildung“ und „Neustart Schule“ vorgestellt. Daneben wurden Analysen von Avenir Suisse zur Außenwirtschaftspolitik sowie vom IW Köln zur Vermessung der Digitalisierungsfortschritte von Unternehmen präsentiert.

Die Tradition der Dreiländertreffen wird 2017 voraussichtlich in Berlin fortgesetzt.

Präsentationen

Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Aktuelle Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Lage

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Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Vom Krisenmodus zum Integrationsmodus – Deutschland ein Jahr nach „Wir schaffen das“

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Karl Lichtblau, IW Consult: Das digitale Gesicht deutscher Unternehmen

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Christian Friesl, Industriellenvereinigung aus Österreich: Migration und Integration – Fakten, Positionen und Lösungsansätze

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Tina Dworschak / Eva Haubner, Industriellenvereinigung aus Österreich: Beste Bildung und Neustart Schule – Das Doppelprojekt der IV im Bildungsbereich

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Helwig Aubauer, Industriellenvereinigung aus Österreich: Aktuelle Arbeitsmarktfragen

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Ansprechpartner

Kapitalflucht aus Italien? "Diese Ängste sind überzogen"
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

Jürgen Matthes auf Focus Online Kapitalflucht aus Italien? "Diese Ängste sind überzogen"Arrow

Italien steht am Scheideweg: Verliert Matteo Renzi am Sonntag das Referendum, drohen Rücktritt, Neuwahlen und eine Bankenkrise. Angeblich bringen die Italiener bereits Geld außer Landes. Doch die Interpretation ist falsch, schreibt IW-Experte Jürgen Matthes in seinem Gastkommentar für Focus Online. mehr

Renzis Blick in den Abgrund
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

Jürgen Matthes in der Bilanz Renzis Blick in den AbgrundArrow

Italiens Regierungschef Matteo Renzi hat das anstehende Referendum über die Verfassungsreform in Italien mit seinem eigenen politischen Schicksal verknüpft. Ein Fehler. mehr

Wie gefährlich ist ein Scheitern Renzis?
Interview, 4. Dezember 2016

Jürgen Matthes auf n-tv.de Wie gefährlich ist ein Scheitern Renzis?Arrow

In Italien erleidet Premier Matteo Renzi mit seinen Reformvorschlägen womöglich Schiffbruch. Das ist nach Ansicht von Ökonom Jürgen Matthes vom IW Köln allerdings kein Grund zur Panik. Mit n-tv.de sprach er über marode Banken, hohe Schulden - und das Beispiel Griechenland. mehr