Die Kritik am wirtschaftlichen Wachstum hat eine lange Tradition. Auch aktuell wird die Sinnhaftigkeit von Wirtschaftswachstum als wirtschaftspolitisches Ziel von vielen infrage gestellt. Andererseits hat die globale Finanz- und Wirtschaftskrise offengelegt, welch hohen Preis Volkswirtschaften für eine fehlende Wachstumsdynamik zahlen müssen. So wird denn auch ebenso intensiv überlegt, wie es gelingen kann, aus den Problemen „herauszuwachsen“. Welche Ursachen, welche Wirkungen und welche Grenzen hat Wachstum? Und was soll und kann die Politik zu Art und Stärke des Wachstums von Wirtschaft und Wohlstand beitragen? Das IW Köln hat hierzu die Studie „Wachstum?! – Warum wir wachsen sollten und warum wir wachsen können“ vorgelegt.

Programm
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Präsentation

Wachstum aus Sicht der Enquete-Kommission
Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Sachverständiger der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“

Warum wir wachsen sollten und warum wir wachsen können
Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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Audiomitschnitte von den Berliner Gesprächen Special zum Thema Wirtschaftswachstum

Ralf Fücks, Mitglied des Vorstands der Heinrich-Böll-Stiftung
Ökologische Grenzen des Wachstums
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Ralf Fücks: Zivilisationspessimismus
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Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie: Wohlstand für 9 Milliarden Menschen
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Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln: Wege in die Zukunft
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Ralf Fücks: Mehr Begeisterung für nächste industrielle Revolution
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Ralf Fücks: Einseitige Verteilung der Früchte des Wohlstands
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Ralf Fücks: Europa kann sich aus der Schuldenkrise nicht raussparen
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Michael Hüther: Deutschland hat hocheffiziente Industrie
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Ralf Fücks: Sicherheitsorientierte Gesellschaft
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Michael Hüther: Mehr Anstrengungen für eine Einheit BIP
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Ralf Fücks: Lohnt sich Anstrengung noch?
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Ansprechpartner

20. September 2016

Bundesländer-Vergleich Bayern boomt, NRW schwächeltArrow

Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern sind die vier größten Bundesländer in Deutschland – sowohl was die Fläche als auch was die Zahl der Bewohner angeht. Damit sind die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon erschöpft, denn unter ökonomischen Aspekten schneiden die beiden südlichen Länder deutlich besser ab als NRW und Niedersachsen. mehr auf iwd.de

9. September 2016

Wahl Begehrtes BerlinArrow

Am 18. September wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Die wirtschaftlichen Perspektiven der Hauptstadt sind vielversprechend: Weil die 3,5-Millionen-Metropole vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs steht und zudem mit niedrigen Lebenshaltungskosten punkten kann, entwickelt sie sich zur hippen Gründerhauptstadt. mehr auf iwd.de