Mit dem Förderprogramm „Balance von Flexibilität und Stabilität“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Grundlage für angewandte Forschung zu einer großen Themenvielfalt geschaffen: 39 Verbundprojekte haben sich mit Fragen von Vertrauen, Innovation, Flexibilisierung, Veränderungsprozessen, Kooperationsstrategien, zukunftsweisenden Arbeits- und Beschäftigungsformen sowie Work-Life Balance auseinandergesetzt. Es sind umfassende Analysen, innovative Konzepte und wegweisende Strategien entstanden.

Noch ist nicht absehbar, inwiefern die Wirtschaft langfristig von den Ergebnissen profitieren wird. Wichtige Impulse sind jedenfalls heute schon gesetzt worden und neue Spuren gelegt, die für manchen Betrieb von Interesse sind. Das haben wir in unserem eigenen Projekt VITNESS wahrgenommen, dessen Ergebnisse auf großes Interesse in der Wirtschaft gestoßen sind.

Auf der Tagung werden Fragen zu betrieblicher Flexibilität und Stabilität behandelt sowie Erfahrungen mit Erfolgsfaktoren und Barrieren ausgetauscht. Außerdem zeigen Betriebe, wie sie mit ihrem auf Flexibilität und Stabilität ausgerichteten Personalmanagement Business Excellence erreicht haben.

Programm
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Arbeitsmarktflexibilität und Arbeiten 4.0: Befunde und Handlungsfelder
Gastbeitrag, 13. Dezember 2016

Hans-Peter Klös im PEAG-Magazin Arbeitsmarktflexibilität und Arbeiten 4.0Arrow

Digitalisierung ist kein neuer Trend. Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitet bereits heute mit Computern. Wirklich neu und zur „Wirtschaft 4.0“ wird Digitalisierung erst, wenn sie in Kombination mit der Vernetzung von Menschen, Maschinen und Objekten betrachtet wird. Ein Gastbeitrag von IW-Wissenschaftsleiter Hans-Peter Klös im Magazin des Personaldienstleisters PEAG. mehr

Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und Jung
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

Christiane Flüter-Hoffmann für Mediaplanet Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und JungArrow

Auszubildende unter 20 Jahre und Silver Worker über 65 Jahre – diese beiden Beschäftigtengruppen zeigen die große Spannweite von Altersgruppen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Ein Gastbeitrag von IW-Sozialwissenschaftlerin Christiane Flüter-Hoffmann auf dem Onlineportal erfolg-und-business.de der Agentur Mediaplanet. mehr

IW-Kurzbericht, 1. Dezember 2016

Oliver Stettes Gute Arbeit: Höhere Arbeitszufriedenheit durch mobiles ArbeitenArrow

Digitale Technologien ermöglichen die Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit und vergrößern damit den Spielraum für ein selbstbestimmtes Arbeiten. Die IW-Beschäftigtenbefragung 2015 bestätigt, dass mobiles Arbeiten in der Tat mit mehr Zeitsouveränität im Job einhergeht. Die Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten, die mobil arbeiten, ist auch aus diesem Grund signifikant höher als die ihrer Kollegen, die nie mobil arbeiten. mehr