Mit einem über 1.000 Milliarden großen, langfristigen Refinanzierungsangebot hat die Europäische Zentralbank die Anleihemärkte zunächst beruhigt. Wir haben Zeit gewonnen, aber wie lange hält die Betäubung? Wie bewährt beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung auf dem 9. Finanzmarkt Round­Table.

Programm
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Präsentationen

Betäubt oder befreit uns die EZB?
Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Betäubt oder befreit uns die EZB?
Manfred Jäger Ambrozewicz, Senior Economist im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Betäubt oder befreit uns die EZB: Anmerkungen vor dem Hintergrund des finanzwirtschaftlichen Strukturwandels
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Referendum in Italien
IW-Nachricht, 2. Dezember 2016

Referendum in Italien Panik unangebracht Arrow

Am Sonntag stimmen die Italiener darüber ab, ob sie der vernünftigen und überfälligen Verfassungsreform ihrer Regierung zustimmen oder nicht. Das Referendum gilt auch als Vorentscheid über den Verbleib Italiens in der Europäischen Währungsunion. Doch selbst bei einem „Nein“ zu den Reformen ist ein Euro-Austritt längst nicht ausgemacht. mehr

16. November 2016

Außenhandel Überschüsse in der Leistungsbilanz sind kein SanktionsgrundArrow

Die deutsche Wirtschaft schreibt im Außenhandel schwarze Zahlen. Anders als oft behauptet geht der Leistungsbilanzüberschuss jedoch nicht zulasten der Krisenländer im Euroraum. Vielmehr hat der wirtschaftliche Aufstieg der Schwellenländer zu einer besonders großen Nachfrage nach Produkten der deutschen Investitionsgüterbranche geführt. mehr auf iwd.de

Europäische Bankenunion
IW-Nachricht, 8. November 2016

Europäische Bankenunion Noch viele BaustellenArrow

Die europäische Bankenunion soll den Euro krisenfest machen, denn die Währungsunion ist anfällig für einen Teufelskreis aus Banken- und Staatsschuldenkrise. In dieser Woche wurden deren Vertreterinnen vor der Eurogruppe in Brüssel angehört und es zeigt sich, dass noch viel zu tun ist. Dabei sollte die Reduzierung der Staatsschulden und der notleidenden Kredite in den Bankbilanzen höchste Priorität haben. mehr