Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung haben am 12. April 2010 den 5. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Politik nimmt für sich in Anspruch, das Finanzsystem gerettet zu haben. Wie bei einer Bilanz stehen jedoch diesem Aktiva Verbindlichkeiten gegenüber: hohe Schuldenberge und lange Zentralbankbilanzen. Gelingt es der Politik, ihre Bilanz in Ordnung zu bringen, ohne die Währungen zu gefährden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Programm
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Finanzmarkt Round-Table

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26. September 2016

Geldpolitik Draghische EntscheidungenArrow

Seit 2008 zieht die Europäische Zentralbank (EZB) ein geldpolitisches Instrument nach dem anderen aus dem Hut, um die Märkte zu stabilisieren, die Wirtschaft zu beleben oder – wie derzeit – die Inflation anzukurbeln. Weil bislang nicht alle erhofften Wirkungen eingetreten sind, soll EZB-Chef Mario Draghi nach dem Willen einiger Ökonomen noch tiefer in die geldpolitische Trickkiste greifen. Doch das ist nicht notwendig. Denn tatsächlich wirkt die Niedrigzinspolitik – auf dem Arbeitsmarkt. mehr auf iwd.de

The Case for Reviving Securitization
IW-Kurzbericht, 26. September 2016

Markus Demary The Case for Reviving SecuritizationArrow

European financial markets are still fragmented. A lack of cross-border lending and cross-border asset holdings hinders the financing of the economy, the conduct of monetary policy as well as cross-border risk-sharing against asymmetric shocks. Reviving the market for securitizations is vital for achieving these goals. A true European Capital Markets Union is needed, but there are still a lot of obstacles to overcome. mehr