Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung haben am 12. April 2010 den 5. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Politik nimmt für sich in Anspruch, das Finanzsystem gerettet zu haben. Wie bei einer Bilanz stehen jedoch diesem Aktiva Verbindlichkeiten gegenüber: hohe Schuldenberge und lange Zentralbankbilanzen. Gelingt es der Politik, ihre Bilanz in Ordnung zu bringen, ohne die Währungen zu gefährden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Programm
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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Italiens Banken nach Referendum
IW-Nachricht, 5. Dezember 2016

Italien Unsicherheit kann Banken destabilisierenArrow

Die Banca Monte die Pasci di Siena, die drittgrößte Bank Italiens, muss bis zum Ende dieses Jahres einen Großteil ihrer Problemkredite ab- und Eigenkapital aufbauen. Der Ausgang des Referendums macht die Erfüllung dieser EZB-Auflage schwieriger. Andere italienische Banken stehen vor ähnlichen Problemen. mehr

5. Dezember 2016

Referendum „Italien ist ein anderes Kaliber als Griechenland“Arrow

Italien hat sich gegen eine Parlamentsreform entschieden, Ministerpräsident Matteo Renzi ist zurückgetreten. Im Interview spricht Jürgen Matthes, Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur am Institut der deutschen Wirtschaft Köln, über das Wahlergebnis und dessen Folgen. mehr auf iwd.de

Gutachten, 24. November 2016

Dr. Tobias Hentze / Barbara Engels / Axel Plünnecke / Thomas Puls / Klaus-Heiner Röhl Die wirtschaftliche Situation Nordrhein-Westfalens – Bestandsaufnahme und HandlungsempfehlungenArrow

Die aktuelle Lage Nordrhein-Westfalens ist ernüchternd: Eine über Jahre betrachtet schwache wirtschaftliche Dynamik, eine höhere Arbeitslosigkeit als jedes andere westdeutsche Flächenland und der mit Abstand höchste Schuldenberg aller Bundesländer illustrieren den Handlungsdruck für die Politik. mehr